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	<title>Near Dark Horror Filme</title>
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	<description>Entertainment</description>
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		<title>Hostel</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 21:11:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mister Riggs</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Film Review]]></category>
		<category><![CDATA[eli roth]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Grauen lauert in einer kleinen Herberge in der Slowakei. Der Horror-Thriller von Eli Roth setzte in Sachen Gewalt neue Ma&#223;st&#228;be. Doch das ist nicht seine einzige St&#228;rke.

Die Geschichte



Paxton (Jay Hernandez) leidet unter Verstopfung (Foto: Sony Pictures)


Es beginnt wie so oft: Die drei ziemlich potenten Kumpel Paxton, Josh und Oli reisen durch Europa. In Holland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Grauen lauert in einer kleinen Herberge in der Slowakei. Der Horror-Thriller von Eli Roth setzte in Sachen Gewalt neue Ma&#223;st&#228;be. Doch das ist nicht seine einzige St&#228;rke.<br />
</strong></p>
<h2>Die Geschichte</h2>
<h5 class="mceTemp">
<dl id="attachment_219" class="wp-caption alignright" style="width: 281px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-full wp-image-219" title="Paxton_Hostel" src="http://www.near-dark.de/files/Paxton_Hostel.jpg" alt="Paxton (Jay Hernandez) leidet unter Verstopfung (Foto: Sony Pictures)" width="271" height="181" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Paxton (Jay Hernandez) leidet unter Verstopfung (Foto: Sony Pictures)</dd>
</dl>
</h5>
<p>Es beginnt wie so oft: Die drei ziemlich potenten Kumpel Paxton, Josh und Oli reisen durch Europa. In Holland h&#246;ren sie von einem Hostel in der Slowakei, in dem angeblich so wunderbar williges Weibsvolk auf die Reisenden wartet. Ein wahres Paradies f&#252;r die drei Testosteron-Bomber. Und sie machen sich auf den Weg.</p>
<p>Dort angekommen verbringen sie tats&#228;chlich die erste Nacht mit ein paar lokalen Dorfsch&#246;nheiten. Am n&#228;chsten Morgen ist Oli verschwunden. Alle Spuren deuten darauf hin, dass er weiter gereist ist. Der geneigte Zuschauer erf&#228;hrt jedoch schnell, dass das nicht so richtig stimmt. Und noch bevor Olis Leichnam so richtig erkaltet ist, findet sich auch schon Josh in einem Kellerverlies wieder. Ein &#228;lterer Herr betritt den Raum, und beginnt, fr&#246;hlich an Josh herumzuschnippeln. Paxton soll bald folgen. Denn die drei Reisenden sind Lustobjekte f&#252;r eine gut zahlende Kundschaft.</p>
<h2>Der Film</h2>
<p>Reiche S&#228;cke, die f&#252;r Geld Menschen qu&#228;len und t&#246;ten? Das mag auf den ersten Blick absurd erscheinen. Jedoch in Zeiten, in denen dekadente Banker und Filmstars &#252;bers Wochenende nach Dubai fliegen, sich Trinkwasser in Flaschen &#252;ber den Atlantik einfliegen lassen oder f&#252;r ein paar tausend Dollar pro Abend im New Yorker Puff vergn&#252;gen, erscheint die Story gar nicht mehr so abwegig. Zumal sie durchaus detailliert und stilecht in Szene gesetzt ist. Man riecht f&#246;rmlich den Moder im Kellerloch. Und wenn der amerikanische Perversling seinen Patienten mit der Bohrmaschine perforiert, l&#246;st das auch beim Zuschauer durchaus das eine oder andere Schmerzempfinden aus.</p>
<h5 class="mceTemp">
<dl id="attachment_222" class="wp-caption alignleft" style="width: 178px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-full wp-image-222" title="Josh_Hostel" src="http://www.near-dark.de/files/Josh_Hostel.jpg" alt="Josh hat's am Fu&#223; (Foto: Sony Pictures)" width="168" height="252" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Josh hat&#8217;s am Fu&#223; (Foto: Sony Pictures)</dd>
</dl>
</h5>
<p>Ganz nebenbei trat Regisseur und Tarantino-Kumpel Eli Roth mit der Intensit&#228;t seiner Folterszenen gleich eine ganze Welle so genannter Torture-Porn-Movies los. Die meisten dieser Schundfilme bleiben jedoch nur was f&#252;r Menschen, die sich ausschlie&#223;lich an Qualen weiden wollen.</p>
<p>In diese Kategorie passt &#8220;Hostel&#8221; nicht. Denn Roth beweist neben einiger Folterfantasie auch Gesp&#252;r f&#252;r Timing und beklemmende Situationen. Das macht „Hostel“ auch abgesehen von der Gewalt zu einem durchaus spannenden Kabinettst&#252;ckchen.</p>
<h2>Die Fassungen</h2>
<p>Die Version mit einer FSK-Freigabe „ab 18“ ist in zwei Szenen um insgesamt neun Sekunden gek&#252;rzt. Damit ist sie noch sehr gut zu empfehlen. Die ungek&#252;rzte Fassung hat eine Spio/JK-Freigabe.</p>
<h2>Das Urteil</h2>
<p>Harter und spannender Schocker. Punkt.</p>
<h2>Die Film-Details</h2>
<p>Originaltitel: Hostel<br />
Freigabe: ab 18 Jahren<br />
Laufzeit: ca. 89 Minuten<br />
Erscheinung: USA 2005<br />
Drehbuch und Regie: Eli Roth<br />
Darsteller: Jay Hernandez, Derek Richardson, Eythor Gudjonsson, Barbara Nedeljakova</p>
<p>Fotos: Sony Pictures Home Entertainment</p>
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		<title>Doghouse</title>
		<link>http://www.near-dark.de/2010/02/05/doghouse/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 07:20:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mister Riggs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Film Review]]></category>
		<category><![CDATA[brit-horror]]></category>
		<category><![CDATA[doghouse]]></category>
		<category><![CDATA[zombie]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Zombie-Kom&#246;die aus England m&#246;chte gern so witzig und cool sein wie „Shaun of the dead“. Das gelingt leider nicht ganz.
Die Geschichte
Vince hat gerade eine Scheidung hinter sich und muss wieder aufgebaut werden. Also beschlie&#223;en er und seine sechs Kumpels, ein M&#228;nnerwochenende zu veranstalten. Einer von ihnen hat eine Oma, die in dem abgelegenen Dorf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Diese Zombie-Kom&#246;die aus England m&#246;chte gern so witzig und cool sein wie „Shaun of the dead“. Das gelingt leider nicht ganz.</strong></p>
<h2>Die Geschichte</h2>
<p>Vince hat gerade eine Scheidung hinter sich und muss wieder aufgebaut werden. Also beschlie&#223;en er und seine sechs Kumpels, ein M&#228;nnerwochenende zu veranstalten. Einer von ihnen hat eine Oma, die in dem abgelegenen Dorf Moodly wohnt. Und dort betr&#228;gt das Bev&#246;lkerungsverh&#228;ltnis von M&#228;nnern zu Frauen angeblich eins zu vier. Die Jungs beschlie&#223;en, den chronischen Testosteronmangel im Dorf zumindest tempor&#228;r zu beheben und brechen auf.</p>
<h5 class="mceTemp">
<dl id="attachment_198" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.near-dark.de/files/WhattheFuck.jpg"><img class="size-medium wp-image-198" title="WhattheFuck" src="http://www.near-dark.de/files/WhattheFuck-300x200.jpg" alt="Da waren's nur noch f&#252;nf: Vince (r.) und seine Jungs m&#252;ssen sich gegen verfressene Frauen wehren (Foto: Splendid Film)" width="300" height="200" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Da waren&#8217;s nur noch f&#252;nf: Vince (r.) und seine Jungs m&#252;ssen sich gegen verfressene Frauen wehren (Foto: Splendid Film)</dd>
</dl>
</h5>
<p>Dort angekommen erwartet sie eine feminine &#220;berraschung. Aus den hiesigen Dorfsch&#246;nheiten sind blutr&#252;nstige Zombie-Varianten geworden. Und sie vernaschen M&#228;nner etwas anders, als Vince und seine Kumpels es gehofft hatten.</p>
<h2>Der Film</h2>
<p>„Doghouse“ hat seine st&#228;rksten Momente zu Beginn, wenn Regisseur Jake West die Figuren einf&#252;hrt und die Geschichte aufbaut. Hier gibt es die L&#228;ssigkeit und den trockenen Witz, die eine gute englische Horrorkom&#246;die auszeichnen.</p>
<p>Doch es ist schon bemerkenswert, wie West und sein Autor Dan Schaffer Carnaby die recht gute Ausgangsposition nach allen Regeln der Kunst versemmeln. Sp&#228;testens nach einer halben Stunde im Dorf nervt die Story. Denn die Protagonisten schaffen es tats&#228;chlich &#252;ber den kompletten Film, jede m&#246;gliche Bewaffnung konsequent zu vermeiden. Anstatt die blutr&#252;nstigen Damen ganz klassisch mit Hieb- und Stichwerkzeugen in Scheiben zu schneiden, gibt’s Fausthiebe (!) und nat&#252;rlich den vom Engl&#228;nder so gesch&#228;tzten Golfschl&#228;ger hinter die verfaulten Ohren. So viel Bl&#246;dheit tut dann auch dem Betrachter weh.</p>
<h5 class="mceTemp">
<dl id="attachment_204" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.near-dark.de/files/TheSnipper.jpg"><img class="size-medium wp-image-204" title="TheSnipper" src="http://www.near-dark.de/files/TheSnipper-300x199.jpg" alt="Einmal Spitzen bitte: Die Dorffriseuse ist nicht gut drauf (Foto: Splendid Film)" width="300" height="199" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Einmal die Spitzen bitte: Die Dorffriseurin ist nicht gut drauf (Foto: Splendid Film)</dd>
</dl>
</h5>
<p>Pluspunkte gibt es dagegen f&#252;r die sch&#246;nen Bluteffekte, die liebevoll gestalteten Monsterschnitten und die drolligen Momente, die der Film trotz allem bietet.</p>
<h2>Die Fassungen</h2>
<p>„Doghouse“ ist ungeschnitten – zu Recht &#8211; von der FSK ab 18 Jahren freigegeben.</p>
<h2>Das Urteil</h2>
<p>Ganz ansehnlicher Brit-Horror-Ulk, wenn man Kumpels und Alkohol dabei hat. Sch&#246;n blutig.</p>
<h2>Die Film-Details</h2>
<p>Originaltitel: Doghouse<br />
Freigabe: ab 18<br />
Laufzeit: ca. 86 Minuten<br />
Erscheinung: UK 2009<br />
Regie: Jake West<br />
Drehbuch: Dan Schaffer Carnaby<br />
Musik: Richard Wells<br />
Schauspieler: Danny Dyer, Noel Clarke, Emil Marwa, Lee Ingleby, Keith-Lee Castle, Christina Cole</p>
<p>Fotos: Splendid Film</p>
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		<title>Freddy&#8217;s New Nightmare – Nightmare on Elm Street 7</title>
		<link>http://www.near-dark.de/2010/01/30/freddys-new-nightmare-nightmare-on-elm-street-7/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 18:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ashwilliams</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film Review]]></category>
		<category><![CDATA[A Nightmare on Elm Street]]></category>
		<category><![CDATA[Freddy Krüger]]></category>
		<category><![CDATA[Wes Craven]]></category>

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		<description><![CDATA[Der offiziell letzte Freddy Kr&#252;ger Streifen beginnt so mittelm&#228;&#223;ig wie sich anschlie&#223;end der ganze Film entpuppt. Daran kann auch Altmeister Wes Cravens nichts &#228;ndern.
Die Geschichte
Der Film dreht sich um die Schauspielerin Heather Langenkamp. Sie spielte im ersten und dritten Nightmare-Film die Hauptrolle und wird nun f&#252;r einen neu geplanten finalen Teil angeheuert. Das Drehbuch steht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der offiziell letzte Freddy Kr&#252;ger Streifen beginnt so mittelm&#228;&#223;ig wie sich anschlie&#223;end der ganze Film entpuppt. Daran kann </strong><strong>auch </strong><strong>Altmeister Wes Cravens nichts &#228;ndern.</strong></p>
<h2>Die Geschichte</h2>
<p>Der Film dreht sich um die Schauspielerin Heather Langenkamp. Sie spielte im ersten und dritten Nightmare-Film die Hauptrolle und wird nun f&#252;r einen neu geplanten finalen Teil angeheuert. Das Drehbuch steht, doch Heather ist skeptisch. Vorahnungen qu&#228;len sie. Ihr Sohn Dillon verh&#228;lt sich seit einiger Zeit eigenartig, leidet ebenfalls an seltsamen Tr&#228;umen. Als ihr Mann eines Nachts bei einem Autounfall stirbt, glaubt Heather, dass Freddy daf&#252;r verantwortlich ist. Der Alptraum f&#228;ngt von vorne an.</p>
<h2>Der Film</h2>
<p>1, 2, Freddy kommt vorbei… genau 10 Jahre nach dem ersten Teil spielt Freddy&#8217;s New Nightmare. Auf den Regiestuhl ist Wes Craven zur&#252;ckgekehrt. Der Film wirkt im ersten Moment sehr neumodisch und aufger&#228;umt, und die Idee vom Film im Film ist recht clever. Das typische Chaos f&#228;ngt wie in jedem Teil erst im zweiten Drittel des Films an. Leider kommt die d&#252;stere und beklemmende Atmosph&#228;re, die gerade Teil 1 von Nightmare on Elm Street ausmachte, keineswegs noch einmal so r&#252;ber. Die Handlung spielt vielmehr innerhalb Heathers eignen vier W&#228;nden und im Krankenhaus, wo Sohn Dillon eingeliefert wurde.</p>
<p>Einige kleine &#220;berraschungsmomente kommen allerdings schon vor, k&#246;nnen aber eingefleischte Freddy Fans nicht vom Hocker hauen. Wie etwa eine Szene in der Freddy, der nur von Dillon gesehen wird, im wahrsten Sinne des Wortes die W&#228;nde hochgeht.</p>
<h2>Die Fassungen</h2>
<p>Es liegt in Deutschland nur eine ungeschnittene FSK 16 Version vor.</p>
<h2>Das Urteil</h2>
<p>Wer bei diesem Film keine Angst vorm Schwarzen Mann bekommt, liegt absolut richtig. Auch die Starbesetzung mit Wes Craven und Robert Englund, die sich selbst spielen, t&#228;uscht nicht &#252;ber die flaue Story und die recht einfachen Spezial Effekte hinweg.</p>
<h2>Die Film-Details</h2>
<p>Originaltitel: Wes Craven’s New Nightmare<br />
Freigabe: ab 16<br />
Laufzeit: ca. 108 Minuten<br />
Erscheinung: USA 1994<br />
Regie: Wes Craven<br />
Drehbuch: Wes Craven<br />
Musik: J. Peter Robinson<br />
Schauspieler: Heather Langenkamp, John Saxon, Miko Hughes, Robert Shaye, Wes Craven, Robert Englund</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gutterballs</title>
		<link>http://www.near-dark.de/2010/01/29/gutterballs/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 21:57:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ashwilliams</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film Review]]></category>
		<category><![CDATA[Bowling]]></category>
		<category><![CDATA[Gutterballs]]></category>
		<category><![CDATA[Retro]]></category>
		<category><![CDATA[Slasher]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn sich ein brutaler M&#246;rder, maskiert mit Sporttasche und angespitzten Kegeln, mal richtig austoben will, dann hei&#223;en wir ihn herzlich Willkommen auf der Bowlingbahn Xcalibur.
Die Geschichte
Der Titel „Gutterballs“ klingt erst einmal ganz viel versprechend. Das Gleiche gilt f&#252;r den Anfang des Films. Retrostil der 80er Jahre in Bild und Ton.
Zwei Gruppen von Jugendlichen geraten in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn sich ein brutaler M&#246;rder, maskiert mit Sporttasche und angespitzten Kegeln, mal richtig austoben will, dann hei&#223;en wir ihn herzlich Willkommen auf der Bowlingbahn Xcalibur.</strong></p>
<h2>Die Geschichte</h2>
<p>Der Titel „Gutterballs“ klingt erst einmal ganz viel versprechend. Das Gleiche gilt f&#252;r den Anfang des Films. Retrostil der 80er Jahre in Bild und Ton.</p>
<p>Zwei Gruppen von Jugendlichen geraten in der hiesigen runtergekommenen Bowlingbahn Xcalibur aufeinander und beginnen, sich gegenseitig gnadenlos an die Wand zu spielen. Doch das ist nur der Anfang. Die Lage spitzt sich zu, bis das erste Blut flie&#223;t.</p>
<h2>Der Film</h2>
<p>Halbstarke College-Boys und eine Handvoll von Rebellen, Transsexuellen und Hippie-Teenagern fangen an, sich gegenseitig zu bekriegen. Sie d&#252;rfen nach Ladenschluss in einem alten Bowlingcenter trainieren. Am Vorabend wurde Lisa von Steve brutal vergewaltigt. Sie taucht am n&#228;chsten Abend zwar auf, allerdings sehr distanziert und mit schwarzer Sonnenbrille. Pl&#246;tzlich passieren schreckliche Morde. Auf der Bowlinganzeige erscheint ein mysteri&#246;ses K&#252;rzel BBK. Einer nach dem anderen wird auf brutalste Weise umgebracht. Die beiden Gangs schieben sich gegenseitig die Schuld in die Schuhe.</p>
<p>Der Stil der 80er wurde perfekt nachempfunden. Neben lockeren Spr&#252;chen der Schauspieler und hunderte Male das Wort F**k, bringt die monotone Atmosph&#228;re den letzten Kick f&#252;r den Zuschauer.</p>
<h2>Die Fassungen</h2>
<p>Es gibt eine von der FSK freigegebene 18er Version, die um knapp 25 Minuten gek&#252;rzt ist. Die Videothek-Fassung kann auch mit 15 Minuten geschnittenem Material nicht &#252;berzeugen. Einzig und allein die Uncut-Version, die es in Deutschland nicht gibt, enth&#228;lt die kompletten 96 Minuten.</p>
<h2>Das Urteil</h2>
<p>Beklemmende Stimmung, brutale Mordszenen, &#252;bertrieben h&#228;ufiger Schimpfw&#246;rtergebrauch und das Flair der 80er, sorgen f&#252;r einen bizarren Retro-Slasher.</p>
<h2>Die Film-Details</h2>
<p>Originaltitel: Gutterballs<br />
Freigabe: ab 18<br />
Laufzeit: ca. 96 Minuten<br />
Erscheinung: Kanada 2008<br />
Regie: Ryan Nicholson<br />
Schauspieler: Alastair Gamble, Mihola Terzic, Jeremy Beland</p>
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		<title>Ghost Ship – Das Geisterschiff</title>
		<link>http://www.near-dark.de/2010/01/04/ghost-ship-das-geisterschiff/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 21:14:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mister Riggs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film Review]]></category>
		<category><![CDATA[geisterschiff]]></category>
		<category><![CDATA[ghost ship]]></category>
		<category><![CDATA[grusel]]></category>
		<category><![CDATA[horrorfilm]]></category>
		<category><![CDATA[kino]]></category>
		<category><![CDATA[steve beck]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ein f&#252;hrerloses Schiff auf dem Ozean treibt und sich ein paar Schatzsucher darauf umsehen, dann wird daraus ein flotter Geistergrusel.
Die Geschichte
Der Pilot Jack Ferriman entdeckt vor der K&#252;ste Alaskas ein Schiff, das dort vermutlich f&#252;hrerlos treibt. Er bittet einen alten Seeb&#228;ren und seine Crew, das Schiff zu bergen. Schlie&#223;lich k&#246;nnte darauf ein Goldschatz liegen.
Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn ein f&#252;hrerloses Schiff auf dem Ozean treibt und sich ein paar Schatzsucher darauf umsehen, dann wird daraus ein flotter Geistergrusel.</strong></p>
<h2>Die Geschichte</h2>
<p>Der Pilot Jack Ferriman entdeckt vor der K&#252;ste Alaskas ein Schiff, das dort vermutlich f&#252;hrerlos treibt. Er bittet einen alten Seeb&#228;ren und seine Crew, das Schiff zu bergen. Schlie&#223;lich k&#246;nnte darauf ein Goldschatz liegen.</p>
<p>Sie erreichen das Schiff und erkennen in ihm einen italienischen Luxus-Kahn, der seit gut 40 Jahren verschollen ist. An Bord gelangt, finden sie einen Goldschatz. Doch da ist auch noch etwas anderes an Deck, und das ist gnadenlos t&#246;dlich und l&#228;sst die Eindringlinge nicht weg.</p>
<h2>Der Film</h2>
<p>Allein die Anfangsequenz, in der ein Stahlseil in Sekundenbruchteilen eine Tanzveranstaltung buchst&#228;blich durchs&#228;belt, d&#252;rfte zu den heftigsten Momenten der Horrorgeschichte z&#228;hlen. Allerdings ist „Ghost Ship“ mitnichten ein bluttriefender Nonstop-Splatter. Die Schockmomente sind gut platziert und &#252;ber den Film verteilt. Ihre H&#228;rte erkl&#228;rt allerdings die Freigabe der ungeschnittenen Fassung ab 18 Jahren.</p>
<p>Nat&#252;rlich stampfen die Meckermenschen vom „Lexikon des Internationalen Films“ den relativ einfach erz&#228;hlten Schocker <a title="Zur Kritik" href="http://www.filmevona-z.de/filmsuche.cfm?wert=519963&amp;sucheNach=titel&amp;CFID=176118715&amp;CFTOKEN=51682838&amp;jsessionid=f8308ba49123102e7376" target="_blank" rel="nofollow">in Grund und Boden</a> – aber zu Unrecht. Denn: Die Atmosph&#228;re des Films ist schaurig sch&#246;n, der Soundtrack stimmt, die Effekte ebenso, Schreckmomente gibt es reichlich, und die Schauspieler sind durchweg akzeptabel. Mit Gabriel Byrne als Kapit&#228;n ist sogar ein halber Star an Bord.</p>
<p>Wer sich also einen kurzweiligen maritimen Abend mit G&#228;nsehaut machen will, ist mit dem Geisterschiff bestens unterwegs.</p>
<h2>Die Fassungen</h2>
<p>Die ungeschnittene Fassung ist ab 18 Jahren freigegeben und l&#228;uft knapp 87 Minuten. In der Version ab 16 Jahren fehlen 39 (harte) Sekunden. Sie ist trotzdem durchaus noch sehenswert.</p>
<h2>Das Urteil</h2>
<p>Knalliges, unterhaltsames Seegarn. Dazu ´ne Buddel Rum.</p>
<h2>Die Film-Details</h2>
<p>Originaltitel: Ghost Ship<br />
Freigabe: ab 18<br />
Laufzeit: ca. 87 Minuten<br />
Erscheinung: USA 2002<br />
Regie: Steve Beck<br />
Drehbuch: Mark Hanlon<br />
Musik: John Frizzell, Micha Liberman, Alec Wilder, Gino Paoli<br />
Schauspieler: Gabriel Byrne, Julianna Margulies, Desmond Harrington, Ron Eldard, Isaiah Washington, Karl Urban</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Top 10 Horrorfilme im Jahr 2009</title>
		<link>http://www.near-dark.de/2009/12/26/die-top-10-horrorfilme-im-jahr-2009/</link>
		<comments>http://www.near-dark.de/2009/12/26/die-top-10-horrorfilme-im-jahr-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 17:36:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ashwilliams</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Horrorfilme]]></category>
		<category><![CDATA[Jahr 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahr 2009 ist fast vorbei. Es gab viele Filme im Bereich Horror, welche sehenswert, spektakul&#228;r oder einfach nur Kult waren. Hier nun eine Liste der Top zehn Horrorfilme f&#252;r dieses Jahr.
Die Top 10
1. Drag me to hell
2. Saw VI
3. Basement Jack
4. Final Destination 4
5. Halloween 2 (Remake 2009)
6. New Moon
7. Dead Snow
8. Das Haus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Jahr 2009 ist fast vorbei. Es gab viele Filme im Bereich Horror, welche sehenswert, spektakul&#228;r oder einfach nur Kult waren. Hier nun eine Liste der Top zehn Horrorfilme f&#252;r dieses Jahr.</strong></p>
<h2>Die Top 10</h2>
<p>1. Drag me to hell<br />
2. Saw VI<br />
3. Basement Jack<br />
4. Final Destination 4<br />
5. Halloween 2 (Remake 2009)<br />
6. New Moon<br />
7. Dead Snow<br />
8. Das Haus der D&#228;monen<br />
9. Wrong Turn 3<br />
10. Freitag der 13. (Remake 2009)</p>
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		<title>Planet Terror</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 19:53:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mister Riggs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film Review]]></category>
		<category><![CDATA[grindhouse]]></category>
		<category><![CDATA[planet terror]]></category>
		<category><![CDATA[robert rodriguez]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit seinem Beitrag zum Film-Doppel-Projekt „Grindhouse“ hat Regie-Fantast Robert Rodriguez einen Zombie-Splatter-Spa&#223; aller erster G&#252;te abgeliefert.
Die Geschichte
Tja. Was f&#252;r eine Geschichte eigentlich? So richtig gibt es keine. Es geht um die Go-Go-T&#228;nzerin („Nicht Stripperin!“) Cherry Darling, die Komikerin werden will, und den r&#228;tselhaften Revolverheld El Wray. Dann w&#228;re da noch ein Virus, der aus einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit seinem Beitrag zum Film-Doppel-Projekt „Grindhouse“ hat Regie-Fantast Robert Rodriguez einen Zombie-Splatter-Spa&#223; aller erster G&#252;te abgeliefert.</strong></p>
<h2>Die Geschichte</h2>
<p>Tja. Was f&#252;r eine Geschichte eigentlich? So richtig gibt es keine. Es geht um die Go-Go-T&#228;nzerin („Nicht Stripperin!“) Cherry Darling, die Komikerin werden will, und den r&#228;tselhaften Revolverheld El Wray. Dann w&#228;re da noch ein Virus, der aus einem Milit&#228;rlabor ins Freie geraten ist und Menschen in Zombies verwandelt. Und schlie&#223;lich gibt es das &#196;rzte-Ehepaar William und Dakota Block – sie geht fremd, und er ist wahnsinnig – und den ziemlich coolen Betreiber einer Rippchenbude mitten in Texas.</p>
<p>Am Ende raufen sich alle zusammen und versuchen, ihre Haut vor den gefr&#228;&#223;igen Zombies zu retten. Dazwischen erfreuen wir uns an coolen Gastauftritten (von Bruce Willis) und einfach nur kranken (von Quentin Tarantino).</p>
<h2>Der Film</h2>
<p>Zum Hintergrund: „Planet Terror“ ist Teil des Projekts „Grindhouse“, mit dem Robert Rodriguez und Quentin Tarantino dem Trash-Kino der 70er Jahre ein Denkmal setzen. Und so ist auch der Film. Rodriguez hat die Bildqualit&#228;t k&#252;nstlich altern lassen, als h&#228;tten die Filmrollen tats&#228;chlich Jahrzehnte lang in irgendeinem Kinokeller gemodert.</p>
<p>Eine Story ist nicht wirklich vorhanden, daf&#252;r jede Menge Gags, gewollte Regiefehler, Story-L&#252;cken, geschmacklose Scherze, Action und vor allem Blut. Die Spezialeffekte sind grandios, und die Schauspieler hatten bei der Arbeit sichtlich Spa&#223;.</p>
<p>&#220;berhaupt ist die Besetzung bemerkenswert. Neben popul&#228;ren Serienstars, wie der zauberhaften Rose McGowan („Charmed“), Freddie Rodriguez („Six feed under“) und Naveen Andrews („Lost“) sind die B-Film-Recken Jeff Fahey und Michael Biehn („Terminator“) einfach zum Niederknien gut.</p>
<h2>Die Fassungen</h2>
<p>Die ungeschnittene, indizierte Fassung hat ein schwarzes SPIO-Siegel und l&#228;uft 101 Minuten. Der FSK-18-Version fehlen 3,5 Minuten. Die urspr&#252;nglich geplante FSK-16-Version ist wohl nie in den Handel gekommen.</p>
<h2>Das Urteil</h2>
<p>Gro&#223;artiger Terror-Anschlag auf die Lachmuskeln. Nichts f&#252;r Feingeister.</p>
<h2>Die Film-Details</h2>
<p>Originaltitel: Planet Terror<br />
Freigabe: ab 18 – SPIO-gepr&#252;ft<br />
Laufzeit: ca. 101 Minuten<br />
Erscheinung: USA 2007<br />
Regie: Robert Rodriguez<br />
Drehbuch: Robert Rodriguez<br />
Musik: Robert Rodriguez, Graeme Revell, Carl Thiel<br />
Schauspieler: Rose McGowan, Freddie Rodriguez, Naveen, Jeff Fahey, Michael Biehn, Josh Brolin, Bruce Willis, Quentin Tarantino, Marley Shelton</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Basement Jack</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 10:43:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ashwilliams</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film Review]]></category>
		<category><![CDATA[basement jack]]></category>
		<category><![CDATA[horror]]></category>
		<category><![CDATA[keller]]></category>

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		<description><![CDATA[„B&#246;se Jungs m&#252;ssen bestraft werden, sonst werden sie es nie lernen.“ Wer einen kurzweiligen Horror-Film sucht, in dem ein brutaler Killer sein Unwesen treibt, ist bei Basement Jack gut aufgehoben.
Die Geschichte
Die Story handelt von einem Serienm&#246;rder. Vor &#252;ber elf Jahren t&#246;tete er seine ganze Familie und zum Schluss die eigene Mutter. Es ist die Rede [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„B&#246;se Jungs m&#252;ssen bestraft werden, sonst werden sie es nie lernen.“ Wer einen kurzweiligen Horror-Film sucht, in dem ein brutaler Killer sein Unwesen treibt, ist bei Basement Jack gut aufgehoben.</strong></p>
<h2>Die Geschichte</h2>
<p>Die Story handelt von einem Serienm&#246;rder. Vor &#252;ber elf Jahren t&#246;tete er seine ganze Familie und zum Schluss die eigene Mutter. Es ist die Rede von Jack Riley, welcher damals in einer st&#252;rmischen Gewitternacht im Blutrausch 15 Menschen niedermetzelte. In dieser Nacht verlor die junge Karen ihre Familie und k&#228;mpft jede Nacht mit f&#252;rchterlichen Albtr&#228;umen.</p>
<p>Nach gut einem Jahrzehnt wird Jack Riley aus der geschlossenen Anstalt entlassen, und der Horror beginnt aufs Neue. Es beginnt eine Serie von Morden in einer doch so friedlichen Gemeinde. Karen stellt sich ihrer Angst und versucht ihn mit allen Mitteln aufzuhalten.</p>
<h2>Der Film</h2>
<p>Im ersten Moment erinnert Jack Riley sehr stark an die Pers&#246;nlichkeiten von Michal Myers aus den Halloween-Streifen: gro&#223;, stumm, dunkel und gnadenlos.</p>
<p>Michael Shelton schafft schon mit der einfachen Tatsache, dass die Morde in Gewittern&#228;chten passieren, eine wundersch&#246;ne Low-Cost-G&#228;nsehautstimmung. Alle Special Effects sind solide in Szene gesetzt, ohne billig zu wirken. Noch d&#252;sterer wird es, wenn es die R&#252;ckblenden zu Jack Rileys Kindheit gibt. Seine Mutter „behandelte“ in mit Elektroschocks, die bleibende Wirkungen hinterlassen.</p>
<h2>Die Fassungen</h2>
<p>Die DVD liegt als FSK ab 18 ungek&#252;rzt vor und ist analog der amerikanischen Kinofassung.</p>
<h2>Das Urteil</h2>
<p>Wer die Halloween-Serie liebt, wird Basement Jack m&#246;gen.</p>
<h2>Film-Details</h2>
<p>Originaltitel: Basement Jack<br />
FSK: 18<br />
Laufzeit: ca. 90 Minuten<br />
Erscheinungsdatum: USA 2009<br />
Regie: Michael Shelton<br />
Drehbuch: Brian Patrick O&#8217;Toole<br />
Musik: Alan Howarth<br />
Produzent: Brian Patrick O&#8217;Toole, Eric Peter-Kaiser<br />
Schauspieler: Eric Peter-Kaiser, Michele Morrow, Sam Skoryna, Lynn Lowry, Monica Alvarez, Nathan Bexton, Julianne Bianchi, Aaron Borghello</p>
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		<title>Drag me to hell</title>
		<link>http://www.near-dark.de/2009/11/21/drag-me-to-hell/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 15:52:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mister Riggs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Film Review]]></category>
		<category><![CDATA[drag me to hell]]></category>
		<category><![CDATA[geister]]></category>
		<category><![CDATA[grusel]]></category>
		<category><![CDATA[horror]]></category>
		<category><![CDATA[sam raimi]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr als 20 Jahre nach seinem grandiosen Erstling „Tanz der Teufel“ hat Sam Raimi wieder einen Horrorfilm gemacht. Nicht ganz so blutig, aber sch&#246;n gruselig.
Die Geschichte




Die Zigeunerin mit dem Silberblick ist nicht gut drauf



Christine Brown geht es gut: Sie hat einen Job bei der Wilshire Pacific Bank, einen Freund mit Megahirn und dicker Brieftasche – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mehr als 20 Jahre nach seinem grandiosen Erstling „Tanz der Teufel“ hat Sam Raimi wieder einen Horrorfilm gemacht. Nicht ganz so blutig, aber sch&#246;n gruselig.</strong></p>
<h2>Die Geschichte</h2>
<h2 class="mceTemp">
<dl id="attachment_125" class="wp-caption alignright" style="width: 225px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-full wp-image-125" title="drag_me_to_hell_01_xp_szn" src="http://www.near-dark.de/files/drag_me_to_hell_01_xp_szn.jpg" alt="Die Zigeunerin mit dem Silberblick ist nicht gut drauf (Foto: Universal Pictures)" width="215" height="186" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">
<h5>Die Zigeunerin mit dem Silberblick ist nicht gut drauf</h5>
</dd>
</dl>
</h2>
<p>Christine Brown geht es gut: Sie hat einen Job bei der Wilshire Pacific Bank, einen Freund mit Megahirn und dicker Brieftasche – sie kann nicht klagen. Tut sie aber doch, denn sie w&#252;rde gern zur stellvertretenden Filialleiterin aufsteigen. Doch ihr ziemlich penetranter Kollege Stu hat bisher die besseren Karten. Christines Chef stellt klar: Sie ist entschieden zu weich. Sie muss h&#228;rter werden.</p>
<p>Leider probiert sie genau das an ihrer n&#228;chsten Kundin aus: Eine alte Frau will ihre Hypothek verl&#228;ngern, weil sie pleite ist und sonst aus der Wohnung fliegt. Als Christine ablehnt, belegt die Alte sie mit einem Fluch, der sie in die H&#246;lle bringen soll.</p>
<h2>Der Film</h2>
<p>Ja, er kann’s noch. Mit „Drag me to hell“ (deutsch: „Schleif mich in die H&#246;lle“) ist Top-Regisseur Sam Raimi nach drei teuren „Spiderman“-Filmen ein preiswerter, h&#252;bscher kleiner Grusler gelungen. Auch wenn die Story selbst nicht allzu viel Tiefe besitzt, wei&#223; der Film zu fesseln.</p>
<h2 class="mceTemp">
<dl id="attachment_126" class="wp-caption alignleft" style="width: 320px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-full wp-image-126" title="drag_me_to_hell_13_xp_szn" src="http://www.near-dark.de/files/drag_me_to_hell_13_xp_szn.jpg" alt="Christine hat auf dem Friedhof einiges zu erledigen" width="310" height="207" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">
<h5>Christine hat auf dem Friedhof einiges zu erledigen</h5>
</dd>
</dl>
</h2>
<p>Denn Raimi bietet so einiges: knarzende Balken, jede Menge Paranoia, Wahrsagerei, die obligatorische Geister-Séance sowie eine giftige Schlusspointe und das alles untermalt von einem Soundtrack, der schon allein die halbe G&#228;nsehaut besorgt. Bluteffekte verwendet er dagegen selten, was auch die Freigabe des Films ab 16 Jahren erkl&#228;rt.</p>
<p>Raimis Hang zu schwarzem Humor und kleinen Geschmacklosigkeiten, der ihn in den achtziger Jahren bekannt gemacht hatte, funktioniert noch immer. Das hat deutlich mehr Stil und hinterl&#228;sst einen gr&#246;&#223;eren Eindruck als die unz&#228;hligen Folterfilme, die seit einigen Jahren &#252;ber den Markt schwappen.</p>
<p>Leider verl&#228;sst er sich bei seinen (wenigen) Schockeffekten allzu zu oft auf digitalen Budenzauber. Vom dreckigen Rei&#223;er wie Raimis legend&#228;rer „Tanz der Teufel“ ist der Film daher noch weit entfernt. Spa&#223; macht er trotzdem.</p>
<h2>Die Edition</h2>
<p>Der Film ist auf DVD ungek&#252;rzt in der Unrated-Version erschienen, die eine Spur h&#228;rter sein soll als die Kinofassung. Allerdings macht ihn auch das nicht zu einem Blutbad.</p>
<h2>
<h5 class="mceTemp">
<dl id="attachment_127" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-medium wp-image-127" title="drag_me_to_hell_21_xp_szn" src="http://www.near-dark.de/files/drag_me_to_hell_21_xp_szn-300x119.jpg" alt="Mund auf und Ah sagen - Christine und Gegner im Nahkampf" width="300" height="119" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Mund auf und Ah sagen &#8211; Christine und Gegner im Nahkampf</dd>
</dl>
</h5>
</h2>
<h2>Das Urteil</h2>
<p>Spa&#223;ige, teilweise absurde Geistergeschichte mit knackigen G&#228;nsehautmomenten. Spannend.</p>
<h2>Die Film-Details</h2>
<p>Original-Titel: Drag me to hell<br />
Freigabe: ab 16 Jahren<br />
Erscheinungsjahr: 2009<br />
Regie: Sam Raimi<br />
Drehbuch: Sam und Ivan Raimi<br />
Musik: Christopher Young<br />
Schauspieler: Alison Lohman, Justin Long, Lorna Raver</p>
<p>Fotos: Universal Pictures</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Braindead – Dead alive</title>
		<link>http://www.near-dark.de/2009/11/21/braindead-dead-alive/</link>
		<comments>http://www.near-dark.de/2009/11/21/braindead-dead-alive/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 13:14:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mister Riggs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film Review]]></category>
		<category><![CDATA[braindead]]></category>
		<category><![CDATA[dead alive]]></category>
		<category><![CDATA[peter jackson]]></category>

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		<description><![CDATA[Peter Jacksons gro&#223;artiger Splatter-Spa&#223; im Check]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Peter Jacksons gro&#223;artiger Splatter-Spa&#223; im Check. Wer den noch nicht kennt, sollte ihn sich schleunigst ansehen.</strong></p>
<h2><strong>Die Geschichte</strong></h2>
<p>Lionel Cosgrove ist ein Weichei wie aus dem Bilderbuch: Er kuscht vor seiner Mutter, l&#228;uft stets etwas geduckt, und dass er seiner angebeteten Paquita endlich seine Liebe gesteht, ist ja mal v&#246;llig ausgeschlossen. Was w&#252;rde schlie&#223;lich Mutter dazu sagen? Doch als die ihrem Spr&#246;ssling bei einer Verabredung im Zoo nachspioniert, wird sie zuf&#228;llig von einem &#8211; in herrlicher Stop-Motion-Manier animierten – Dings gebissen. Nur zu dumm, dass diese Mischung aus Ratte und &#252;berfahrenem Iltis einen Virus in sich tr&#228;gt, der Menschen zu Zombies macht.</p>
<p>Es kommt, wie es in fast jedem Zombiefilm kommt: Die garstige Mama verwandelt sich, wird noch garstiger, fr&#252;hst&#252;ckt den Hund und verbreitet flei&#223;ig den Virus. Bis Lionel die Sache irgendwann endlich zu bunt wird und er durchgreift.</p>
<p><strong> </strong></p>
<h2><strong>Der Film</strong></h2>
<p>Nur selten hat ein Regisseur in seinem Film so hemmungslos und herzhaft Blut verspritzt wie der damals gut 30j&#228;hrige Neuseel&#228;nder Peter Jackson („Herr der Ringe“, „King Kong“) in „Braindead“. Die „Story“ ist ungef&#228;hr so geistreich wie ein zerhackter Zombie, die Filmmusik wirkt wie ein schlechter Scherz. Geschenkt.</p>
<p>Bei diesem Festival des schlechten Geschmacks z&#228;hlen nur die absurden Einf&#228;lle, der – leider manchmal unertr&#228;glich klamaukige – Witz und die schon absurd derben Blut-Effekte. Und wenn es darum geht, hat Jackson ein einfach rekordverd&#228;chtig kurzweiliges Splattervergn&#252;gen angerichtet: Eiter im Pudding, ein Kung-Fu-Priester, eine Krankenschwester mit aufklappbarem Hals, ein neu geborenes Zombie-Baby. Wer das ernst nimmt oder sich sogar davor gruselt, ist selbst schuld.</p>
<h2><strong>Die Editionen</strong></h2>
<p>Die ungek&#252;rzte Fassung ist in Deutschland verboten und l&#228;uft 99 Minuten. Leider gibt es auch eine Fassung mit „FSK 18“-Freigabe und eine um 12 Minuten (!) geschnittene Fassung ab 16 Jahren. Woher die Laufzeitangabe von 107 Minuten auf der „Blood Edition“ kommt, wei&#223; man nicht. Vermutlich war die Uhr kaputt.</p>
<h2><strong>Das Urteil</strong></h2>
<p><strong>Der ultimative Zombie-Blut-Spa&#223; f&#252;r Freunde des derben Geschmacks.</strong></p>
]]></content:encoded>
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