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	<title>Near Dark Horrorfilme</title>
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	<description>Filmkritiken, Kinostarts, Gruselfilme</description>
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		<title>14 Blades</title>
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		<comments>http://www.near-dark.de/2010/08/14-blades/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 12:06:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mister Riggs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fantasy Filmfest]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[asien]]></category>
		<category><![CDATA[eastern]]></category>
		<category><![CDATA[fantasy filmfest 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Grandioser Eastern &#252;ber die Zeit der Ming-Dynastie Mit „14 Blades“ wirft Regisseur Daniel Lee („Black Mask“) ein Schwerter rasselndes Asien-Epos auf die Leinwand. Es ist ein Beitrag zum Fantasy Filmfest 2010. Donnie Yen spielt den einsamen Helden Green Dragon Die Geschichte Die Jinyi Wei sind die Geheimpolizei der chinesischen Regierung zu Zeiten der Ming Dynastie. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Grandioser Eastern &#252;ber die Zeit der Ming-Dynastie</h3>
<p><strong>Mit „14 Blades“ wirft Regisseur Daniel Lee („Black Mask“) ein Schwerter rasselndes Asien-Epos auf die Leinwand. Es ist ein Beitrag zum Fantasy Filmfest 2010.</strong></p>
<h5 class="mceTemp">
<dl id="attachment_1186" class="wp-caption alignright" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.near-dark.de/files/14-Blades_1.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1186 " title="14 Blades_1" src="http://www.near-dark.de/files/14-Blades_1.jpg" alt="Donnie Yen spielt den einsamen Helden Green Dragon" width="240" height="300" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Donnie Yen spielt den einsamen Helden Green Dragon</dd>
</dl>
</h5>
<h2>Die Geschichte</h2>
<p>Die Jinyi Wei sind die Geheimpolizei der chinesischen Regierung zu Zeiten der Ming Dynastie. Zum T&#246;ten ausgebildet seit ihrer Kindheit und zum unbedingten Gehorsam verpflichtet. Ihr Chef, Green Dragon (Donnie Yen), tr&#228;gt in seinem Koffer 14 Schwerter. Jedes hat seine genaue Bestimmung – gern erinnern wir uns hier an den Gitarrenkoffer des Desperado in Robert Rodriguez’ gleichnamiger Blutballade.</p>
<p>Green Dragon wird Opfer einer Intrige und findet sich pl&#246;tzlich allein wieder – auf der Flucht vor den H&#228;schern des korrupten Prinz Qing (Hongkong-Star Sammo Hung) und im Gep&#228;ck das Imperial-Siegel, ein Symbol der Macht. Hilfe findet er nur bei der sch&#246;nen Qiao Hua und ihrem Vater sowie einer Bande kampferprobter Halbstarker.</p>
<h2>Filmkritik „14 Blades“</h2>
<p>Daniel Lees China-Actioner bietet alles, was kraftvolles M&#228;rchenkino braucht: Einen einsamen, wortkargen Helden, der seine Gef&#252;hle entdeckt, finstere B&#246;sewichte, einen Verrat, Magie, sch&#246;ne Frauen und furiose Schwertk&#228;mpfe – und zwar im &#220;berfluss.</p>
<h5 class="mceTemp">
<dl id="attachment_1187" class="wp-caption alignright" style="width: 293px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.near-dark.de/files/14-Blades_2.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1187 " title="14 Blades_2" src="http://www.near-dark.de/files/14-Blades_2.jpg" alt="Tuotuo (Kate Tsui) ist sch&#246;n und gef&#228;hrlich" width="283" height="188" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Tuotuo (Kate Tsui) ist sch&#246;n und gef&#228;hrlich</dd>
</dl>
</h5>
<p>In der Tat ist „14 Blades“ ein &#228;u&#223;erst elegantes, brillant fotografiertes Schwerter-Epos. Regisseur Lee findet gekonnt die Balance zwischen ruhigen Momenten und Rasanz, zwischendurch l&#228;sst er sogar etwas Witz aufblitzen.</p>
<p>Die K&#228;mpfe sind schnell geschnitten, aber bei weitem nicht so unerkennbar wackelig gefilmt wie es in anderen Filmen heutzutage der Fall ist. Im Gegenteil: Die Kombination aus Tempo und Zeitlupen zeugt von echtem Fingerspitzengef&#252;hl, das beispielsweise ein Christopher Smith in seinem „Black Death“ vermissen l&#228;sst.</p>
<p>&#220;berhaupt: Wo kriegen die asiatischen Filmemacher immer nur diese wundersch&#246;nen und trotzdem kernigen Darstellerinnen her? In „14 Blades“ zeigen Zhao Wie (als die Gute) und Kate Tsui (als die B&#246;se) diese Mischung aus Energie, H&#228;rte und Anmut, die den meisten H&#252;hnchen aus Hollywood und Europa abgeht. Kein Wunder, dass Hollywood seine Actionfilme immer h&#228;ufiger mit Damen aus Asien besetzt.</p>
<h5 class="mceTemp">
<dl id="attachment_1189" class="wp-caption alignright" style="width: 283px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.near-dark.de/files/14-Blades_3.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1189 " title="14 Blades_3" src="http://www.near-dark.de/files/14-Blades_3.jpg" alt="Elitek&#228;mpfer Green Dragon (Donnie Yen) ist auf der Hut" width="273" height="181" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Elitek&#228;mpfer Green Dragon (Donnie Yen) ist auf der Hut</dd>
</dl>
</h5>
<h2>Die Versionen</h2>
<p>„14 Blades“ erscheint Ende Oktober auf DVD und l&#228;uft 118 Minuten. Er ist uncut von der FSK ab 16 Jahren freigegeben. Das geht in Ordnung. Zurzeit l&#228;uft der Film auf dem Fantasy Filmfest 2010.</p>
<h2>Das Fazit von Near-Dark.de</h2>
<p><strong>Magisches Asien-Kino der Extraklasse.</strong></p>
<h2>Alle Film-Daten</h2>
<ul>
<li>Titel: 14 Blades</li>
<li>Originaltitel: 14 Blades</li>
<li>Altersfreigabe: FSK ab 16      Jahren</li>
<li>Laufzeit: 118 Minuten</li>
<li>Produktionsjahr: 2010</li>
<li>Produktionsland:      Hongkong/China</li>
<li>Regie: Daniel Lee</li>
<li>Drehbuch: Daniel Lee, Abe      Kwong, Mak Tin-sue, Lau Ho-leung, Chan Siu-cheung</li>
<li>Produzent: Susanna Tsang,      Wang Tianyun, Xiang Dong, Zhang Heyun, Cui Xiaowen, Zhang Hong, Sun Yi'an,      Zhao Ping, Xu Ping'an, Wang Qishun, Si Jianjun</li>
<li>Musik: Henry Lai</li>
<li>Darsteller: Donnie Yen,      Zhao Wie, Sammo Hung, Wu Chun, Kate Tsui</li>
<li>DVD-Produktion: Koch Media</li>
</ul>
<p>Fotos: Fantasy Filmfest</p>
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		<item>
		<title>Evergreens, die sch&#246;nsten Klischees aus Horrorfilmen</title>
		<link>http://www.near-dark.de/2010/08/evergreens-die-schoensten-klischees-aus-horrorfilmen/</link>
		<comments>http://www.near-dark.de/2010/08/evergreens-die-schoensten-klischees-aus-horrorfilmen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 20:53:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mister Riggs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horror News]]></category>
		<category><![CDATA[fehler]]></category>
		<category><![CDATA[horrorfilm]]></category>
		<category><![CDATA[klischee]]></category>
		<category><![CDATA[szenen]]></category>

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		<description><![CDATA[Und t&#228;glich gr&#252;&#223;t das Monstertier – welche Szenen in Horrorfilmen immer wiederkehren und mitunter ziemlich nerven. Nun tu's endlich Das ganze Kino st&#246;hnt: „Nun mach ihn doch endlich kalt.“ Aber es n&#252;tzt nichts. Es ist immer wieder dasselbe: Der Sympathietr&#228;ger hat den B&#246;sen endlich &#252;berw&#228;ltigt, bringt es aber einfach nicht zu Ende. Eine hirnverbrannte Einstellung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Und t&#228;glich gr&#252;&#223;t das Monstertier – welche Szenen in Horrorfilmen immer wiederkehren und mitunter ziemlich nerven.</h3>
<h2>Nun tu's endlich</h2>
<p>Das ganze Kino st&#246;hnt: „Nun mach ihn doch endlich kalt.“ Aber es n&#252;tzt nichts. Es ist immer wieder dasselbe: Der Sympathietr&#228;ger hat den B&#246;sen endlich &#252;berw&#228;ltigt, bringt es aber einfach nicht zu Ende.</p>
<p>Eine hirnverbrannte Einstellung, wie wir sie bis zum Exzess beispielsweise in „Scream 2“ und „Wrong turn“ ertragen mussten. Warum macht das H&#252;hnchen in „Scream 2“ den maskierten Killer nicht endg&#252;ltig fertig? Der hatte so friedlich in seinem Auto geschlafen. Warum sucht sich die Heldin in „Wrong turn“ nicht eine Schaufel oder Spitzhacke, um den ebenfalls pennenden Hinterw&#228;ldler abzufertigen. Sie h&#228;tte alle Zeit der Welt gehabt. Doof bleibt einfach doof.</p>
<p><strong>Nerv-Faktor: Hoch, es tut einfach weh und juckt uns in den Fingern</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<h2>Bei Fu&#223;</h2>
<p>Eine Variante des ersten Themas ist folgende Szene: Das B&#246;se liegt niedergestreckt auf den Dielen. Der Held schleicht sicht vorbei, und pl&#246;tzlich packt das Totgeglaubte den Schleicher am Kn&#246;chel. Immer wieder gut f&#252;r einen kleinen Schreckmoment. Meist hilft Treten oder Abhacken.</p>
<p><strong>Nerv-Faktor: Gering, immer wieder spannend</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<h5 class="mceTemp">
<dl id="attachment_1153" class="wp-caption alignright" style="width: 280px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-full wp-image-1153 " title="Treppe nach Oben" src="http://www.near-dark.de/files/Treppe_Fotolia.jpg" alt="Keine gute Idee: Die Flucht nach Oben (Bild: Martin Schaffer / Fotolia)" width="270" height="360" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Keine gute Idee: Die Flucht nach Oben (Bild: Martin Schaffer / Fotolia)</dd>
</dl>
</h5>
<h2>Weg nach Oben</h2>
<p>Okay, in alten Mantel-und-Degen-Filmen war es ja noch ganz schick, wenn die beiden Fechtenden Stufe f&#252;r Stufe empor stiegen. Schlie&#223;lich konnten wir sie anschlie&#223;end pr&#228;chtig auf einer Mauer gegen den blauen Himmel gefilmt bewundern. Aber im Horrorfilm bringt das ja mal herzlich wenig. Warum also immer wieder der Sturm auf die Schindeln? Und anschlie&#223;end die Erkenntnis: Schei&#223;e, da oben geht es ja gar nicht weiter!</p>
<p><strong>Nerv-Faktor: Hoch, es tut einfach nur weh</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<h2>Der Blick in den Spiegel</h2>
<p>Verdammt, krieg ich da immer einen Schreck! So l&#228;uft das immer wieder: Der Spiegel ist lange Zeit nicht zu sehen, der Held blickt auf, die Kamera auch, und hinter ihm steht pl&#246;tzlich jemand B&#246;ses. Sehr sch&#246;n gemacht in der Abschlusssequenz von „Candyman's Fluch“ und in so ziemlich allen <a title="Filmkritik: A Nightmare on Elm Street - Remake" href="http://www.near-dark.de/2010/05/freddy-kruegers-comeback-remake-von-a-nightmare-on-elm-street/" target="_self">„Nightmare on Elm Street“</a>-Filmen. Auch in <a title="Filmkritik: Ghost Ship" href="http://www.near-dark.de/2010/01/ghost-ship-das-geisterschiff/" target="_self">„Ghost Ship“</a>, nur hatte sich da das Spiegelbild des Helden selbst ver&#228;ndert. Irgendwie ist der Spiegeltrick schon abgedroschen, aber noch immer &#228;u&#223;erst erschreckend.</p>
<p><strong>Nerv-Faktor: Niedrig, einfach shocking</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<h5 class="mceTemp">
<dl id="attachment_1155" class="wp-caption alignright" style="width: 265px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-full wp-image-1155 " title="zombie girl" src="http://www.near-dark.de/files/Zombie_Fotolia.jpg" alt="Horch, was l&#228;uft von drinnen raus (Bild: Andreas Gradin / Fotolia)" width="255" height="383" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Horch, was l&#228;uft von drinnen raus (Bild: Andreas Gradin / Fotolia)</dd>
</dl>
</h5>
<h2>Untote Mundhygiene</h2>
<p>Kennen Sie das auch? Da &#246;ffnet der Zombie seinen Mund, und heraus l&#228;uft eine tr&#252;be oder schwarze Fl&#252;ssigkeit. Zu bewundern in Michael Jacksons Video „Thriller“ und fast jedem Zombiefilm. Was mag das sein? Hat der untote Kumpel zuvor einen Schluck aus dem Golf von Mexiko genommen? L&#228;uft ihm das Gehirn durch die Fleischluke? Oder hat er nur mal aufgesto&#223;en? Wir wissen es nicht, empfehlen aber einen Besuch beim Hals-Nasen-Ohren-Arzt.</p>
<p><strong>Nerv-Faktor: Nicht vorhanden, einfach nur cool</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<h2>Die dumme Frage</h2>
<p>Auch immer wieder sch&#246;n: Jemand geht &#228;ngstlich in einen dunklen Raum,  in dem ganz offensichtlich das B&#246;se lauert, und fragt: „Hallo, ist da  jemand?“ Was sollen denn Jason Voorhees oder seine mordenden Kollegen  auf diesen Geisteserguss antworten? „Ich bin's, Michael Myers. Kannst  mich aber auch Michi nennen“, vielleicht? Oder sie f&#252;hlen sich ertappt,  ergeben sich und liefern brav ihre Waffen ab. Das w&#228;re aber selbst f&#252;r  einen Horrorfilm viel zu absurd.</p>
<p><strong>Nerv-Faktor: Trotz Bl&#246;dheit nur mittel, denn der Fragende stirbt  meist kurz darauf</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<h5 class="mceTemp">
<dl id="attachment_1160" class="wp-caption alignright" style="width: 301px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-full wp-image-1160 " title="Tote" src="http://www.near-dark.de/files/Fuesse_Marke2_Fotolia.jpg" alt="Zuviel Sex (Bild: mexxceion / Fotolia)" width="291" height="180" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Zuviel Sex (Bild: mexxceion / Fotolia)</dd>
</dl>
</h5>
<h2>T&#246;dliche Nummer</h2>
<p>Merke: Wer im Horrorfilm eine hei&#223;e Nummer einlegt, ist anschlie&#223;end ziemlich schnell ziemlich kalt. So spie&#223;te Jason Vorhees in „Freddy vs. Jason“ gleich zweimal ein kopulierendes P&#228;rchen auf. In Stephen Kings „Creepshow 2“ war die Nummer auf dem Flo&#223; gleichzeitig das Ende, und in „Scream“ erledigte Neve Campbell ihren Begatter anschlie&#223;end h&#246;chst selbst. Und da sage noch einer, Sex sei gesund. Seltene Ausnahme: Die rammelnden Zombies in <a title="Filmkritik: Braindead" href="http://www.near-dark.de/2009/11/braindead-dead-alive/" target="_self">„Braindead“</a> - denn die waren schon tot.</p>
<p><strong>Nerv-Faktor: Nur wenn es amerikanischer Bl&#252;mchensex ist</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<h2>Der Fremde im Bett</h2>
<p>In „End of days“ war es ein gek&#246;pftes Huhn, in <a title="Filmkritik: Drag me to Hell" href="http://www.near-dark.de/2009/11/drag-me-to-hell/" target="_self">„Drag me to hell“</a> die schrunzelige Zigeunerin und wenn tats&#228;chlich einmal nur der Ehemann neben der Heldin im Bett friedlich schnorchelt, kriegen wir schon dar&#252;ber beinahe einen Schreck. Szenen, in denen jemand zu Bett geht, dr&#228;uen meistens Unheil. Nur selten liegt die gew&#252;nschte Person auf der anderen Seite. Kurzer Kontrollblick unter die Decke wirkt manchmal Wunder. Machen die aber fast nie, weil es nicht im Drehbuch steht.</p>
<p><strong>Nerv-Faktor: Niedrig, meistens ist es spannend</strong></p>
<p>Kennt ihr auch solche Szenen? Mailt sie uns! Wir nehmen sie mit rein.</p>
<p>Titelbild: Christopher Townson - Fotolia</p>
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		</item>
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		<title>Devil&#8217;s Playground (2010)</title>
		<link>http://www.near-dark.de/2010/08/devils-playground/</link>
		<comments>http://www.near-dark.de/2010/08/devils-playground/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 10:42:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ash Williams</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fantasy Filmfest]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Film Review]]></category>
		<category><![CDATA[Filmkritiken]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
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		<category><![CDATA[London]]></category>
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		<category><![CDATA[zombie]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei&#223;en und gebissen werden auf dem Fantasy Filmfest 2010 Sie sind flink, rasend schnell und unglaublich hungrig. Die Rede ist von den sportlichen Zombies im neuesten Brithorror „Devil's Playground“. Nach dem bekannten Schema „Alle sind infiziert und eine kleine Gruppe k&#228;mpft ums &#220;berleben“ wurde auch dieser Film gestrickt. Ob sich die 95 Minuten lohnen, gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Bei&#223;en und gebissen werden auf dem Fantasy Filmfest 2010</h3>
<p><strong>Sie sind flink, rasend schnell und unglaublich hungrig. Die Rede ist von den sportlichen Zombies im neuesten Brithorror „Devil's Playground“. Nach dem bekannten Schema „Alle sind infiziert und eine kleine Gruppe k&#228;mpft ums &#220;berleben“ wurde auch dieser Film gestrickt. Ob sich die 95 Minuten lohnen, gibt es in dieser Filmkritik zu lesen.</strong></p>
<h2>Die Geschichte</h2>
<h5 class="mceTemp">
<dl id="attachment_1130" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.near-dark.de/files/devils-playground2.jpg"><img class="size-medium wp-image-1130" title="Aua: Joe (Danny Dyer) hat 'nen Biss ins Gesicht bekommen" src="http://www.near-dark.de/files/devils-playground2-300x178.jpg" alt="Aua: Joe (Danny Dyer) hat 'nen Biss ins Gesicht bekommen" width="300" height="178" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Aua: Joe (Danny Dyer) hat 'nen Biss ins Gesicht bekommen</dd>
</dl>
</h5>
<p>Ein in London ans&#228;ssiges Pharmaunternehmen testet das neue Medikament RAK-295. Das Experiment ist gro&#223;fl&#228;chig angelegt. Die 30.000 Personen zeigen vereinzelt heftige Nebenwirkungen. Das Institut hat alle H&#228;nde voll zu tun, um die Lage unter Kontrolle zu bekommen. Doch die Behandlung ist keine leichte Aufgabe. Als einer der Probanden auf seine seltsamen Hautverf&#228;rbungen hin untersucht werden soll, beginnt er andere Menschen anzufallen. Jetzt stellt sich heraus, dass das Medikament weitaus mehr als nur eine allergische Reaktion verursacht hat.</p>
<p>Cole, Ex-Soldat und Angestellter des Konzerns, bekommt den Auftrag, die einzige Person zu finden, die nicht auf das Medikament reagiert hat. Angela (MyAnna Buring) ist die letzte Hoffnung der Menschheit, denn nur mit ihrer DNA kann ein Gegenmittel gefunden werden. Cole steckt im Schlamassel. Um ihn herum lauern tausende hungriger Zombies, die ihn im Kampf bereits verletzt haben. Er schafft es bis in Angelas Appartement, doch sie ist mit ihrer Freundin Kate schon l&#228;ngst gefl&#252;chtet. Jetzt hei&#223;t es weitersuchen. Zum Gl&#252;ck gibt es da einen Ort im Norden von London... die Jagd beginnt von vorne.</p>
<h2>Filmkritik „Devil's Playground“</h2>
<h5 class="mceTemp">
<dl id="attachment_1131" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.near-dark.de/files/devils-playground1.jpg"><img class="size-medium wp-image-1131" title="Sport ist Mord" src="http://www.near-dark.de/files/devils-playground1-300x197.jpg" alt="Sport ist Mord" width="300" height="197" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Sport ist Mord</dd>
</dl>
</h5>
<p>Zombiestreifen gibt es ja bereits wie Sand am Meer. Was unterscheidet „Devil's Playground“ von den anderen? Ist es die Story? Nein! Sind es die Schauspieler? Auch nicht! Dann bleiben ja fast nur noch die Spezialeffekte &#252;brig. Und das ist genau der Punkt, denn der Film ist &#228;u&#223;erst pikant gespickt von bluttropfenden Szenen. Sei es der Hammer als Mehrzweckwaffe, der abgeschnittene Zeigefinger auf dem Tisch oder der Biss in den Unterarm. Alles wirkt gut verpackt und passend in die Handlung eingearbeitet.</p>
<p>Regisseur Mark McQueen zeigt mit seinem Erstlingswerk, dass die Briten Zombiefilme m&#246;gen. London und das Inferno einer t&#246;dlichen Epidemie - das sorgt f&#252;r ordentlichen Adrenalinaussto&#223;, nicht nur bei den Zuschauern im Kinosessel. Es wird aber auch schnell klar, dass es bis zum Niveau von "28 Days later" oder "Land of the Dead" noch ein weiter Weg ist. Der Film wirkt teilweise langatmig und hat keine allzu tiefgreifende Geschichte zu erz&#228;hlen. &#220;brigens: „Devil's Playground“ l&#228;uft gerade im Rahmen des Fantasy Filmfest 2010 in den Kinos.</p>
<h2>Die Versionen</h2>
<p>Im Kino l&#228;uft der Film „Devil's Playground“ mit einer FSK 18 Freigabe.</p>
<h2>Das Fazit von Near-Dark.de</h2>
<p><strong>Zwar nicht ganz innovativ, aber daf&#252;r mit ordentlichen Potential. F&#252;r Zombiefilm-Fans ein Pflichtprogramm!</strong></p>
<h2>Alle Filmdaten</h2>
<ul>
<li>Titel:  Devil's Playground</li>
<li>Originaltitel:  Devil's Playground</li>
<li>Altersfreigabe: FSK ab 18 Jahren (im Kino)</li>
<li>Laufzeit: 95 Minuten</li>
<li>Produktionsjahr: 2010</li>
<li>Produktionsland: Gro&#223;britannien</li>
<li>Regie: Mark McQueen</li>
<li>Drehbuch: Bart Ruspoli</li>
<li>Produzent: Freddie Hutton-Mills, Bart Ruspoli</li>
<li>Musik: James Edward Barker</li>
<li>Darsteller: Danny Dyer, Jaime Murray, Sean Pertwee, MyAnna Buring, Shane Taylor, Colin Salmon, Craig Fairbrass, Craig Conway, Bart Ruspoli, Lisa McAllister, Victoria Pritchard, Alistair Petrie</li>
<li>DVD-Produktion: wissen wir noch nicht</li>
</ul>
<p>Fotos: Kate Malone / Fantasy Filmfest</p>
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		<title>Black Death</title>
		<link>http://www.near-dark.de/2010/08/black-death/</link>
		<comments>http://www.near-dark.de/2010/08/black-death/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 18:23:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mister Riggs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fantasy Filmfest]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Film Review]]></category>
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		<description><![CDATA[D&#252;sterer Beitrag zum Fantasy Filmfest 2010. Der Mittelalterschocker „Black Death“ offenbart, welches Problem Regisseur Christopher Smith hat: Er kann einfach keine wirklich guten, packenden Filme drehen. Die Geschichte England im Jahr 1348. Die Pest hat das Land fest im Griff, l&#228;sst ganze St&#228;dte sterben. Menschen beginnen an Gott zu zweifeln, die Kirche verliert Macht. Ulric [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>D&#252;sterer Beitrag zum Fantasy Filmfest 2010.</h3>
<p><strong>Der Mittelalterschocker „Black Death“ offenbart, welches Problem Regisseur Christopher Smith hat: Er kann einfach keine wirklich guten, packenden Filme drehen.</strong></p>
<h2>Die Geschichte</h2>
<p>England im Jahr 1348. Die Pest hat das Land fest im Griff, l&#228;sst ganze St&#228;dte sterben. Menschen beginnen an Gott zu zweifeln, die Kirche verliert Macht.</p>
<h5 class="mceTemp">
<dl id="attachment_1101" class="wp-caption alignright" style="width: 278px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.near-dark.de/files/Black_Death_01.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1101  " title="Black_Death_01" src="http://www.near-dark.de/files/Black_Death_01.jpg" alt="Ulric (Sean Bean 3. v. l.) sucht nach einem legend&#228;ren Dorf, das die Pest bisher verschont hat" width="268" height="179" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Ulric (Sean Bean 3. v. l.) sucht nach einem legend&#228;ren Dorf, das die Pest bisher verschont hat</dd>
</dl>
</h5>
<p>Mitten im Chaos zieht Ritter Ulric (sch&#246;n fertig: Sean Bean) mit seinen Mannen durchs Land, um Abtr&#252;nnige zu finden und zu t&#246;ten. Er hat von einem Dorf geh&#246;rt, das die Pest bisher verschont hat. Dort soll ein Zauberer leben, der Tote wieder zum Leben erwecken kann. Mit der Kirche sollen die Bewohner dagegen nur noch wenig am Hut haben. Ulric will dort den rechten Glauben wieder einf&#252;hren. Notfalls mit Gewalt.</p>
<p>In einem Kloster nimmt er sich den jungen M&#246;nch Osmund (unangenehm: Eddie Redmayne) als F&#252;hrer. Der hatte kurz zuvor seine heimliche Freundin zu ihrem Schutz aus der pestverseuchten Stadt geschickt – genau in Richtung eben jenes Dorfes. Nat&#252;rlich ist er daran interessiert, sich Ulric anzuschlie&#223;en. Er hofft, seine Freundin wiederzusehen.</p>
<h5 class="mceTemp">
<dl id="attachment_1103" class="wp-caption alignright" style="width: 316px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.near-dark.de/files/Black_Death_02.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1103  " title="Black_Death_02" src="http://www.near-dark.de/files/Black_Death_02.jpg" alt="Ulric (Sean Bean) sitzt in der Tinte" width="306" height="204" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Ulric (Sean Bean) sitzt in der Tinte</dd>
</dl>
</h5>
<p>Im Dorf angekommen, treffen sie in der Tat merkw&#252;rdige und vor allem vom Glauben abgefallene Bewohner. Und die haben ihre ganz eigenen Methoden, um sich gegen allzu gl&#228;ubige Kirchenvertreter zu wehren. Vor allem die r&#228;tselhafte Langiva (Carice van Houten) ist in dieser Hinsicht unbelehrbar. Sie hat bereits Mann und Kind durch Gottes Launen verloren. Der Konflikt eskaliert. Es gibt Tote.</p>
<h2>Filmkritik „Black Death“</h2>
<p>Er halte ihn f&#252;r seinen besten Film, sagt Regisseur Christopher Smith als er „Black Death“ beim Fantasy Filmfest 2010 in Hamburg vorstellt. Nur sagt das leider nicht viel aus. Auf Smith’ Konto gehen unter anderem der mittelm&#228;&#223;ige Horrorfilm „Creep“ und die &#252;berhaupt nicht lustige Slasher-Kom&#246;die „Severance“. Auch mit seinem neuen Werk liefert er ein nur d&#252;nnes Mittelalter-St&#252;ck ab. Und das, obwohl die Geschichte durchaus interessant klingt.</p>
<h5 class="mceTemp">
<dl id="attachment_1105" class="wp-caption alignright" style="width: 316px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.near-dark.de/files/Black_Death_03.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1105  " title="Black_Death_03" src="http://www.near-dark.de/files/Black_Death_03.jpg" alt="Novize Osmund (Eddie Redmayne, 2. v. l.) ist mit seinen Zeitgenossen oft &#252;berfordert" width="306" height="204" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Novize Osmund (Eddie Redmayne, 2. v. l.) ist mit seinen Zeitgenossen oft &#252;berfordert</dd>
</dl>
</h5>
<p>Doch er versteht es nicht, sie voranzutreiben. Die Handlung pl&#228;tschert m&#252;de dahin, die Charaktere sind so interessant wie eine zerbeulte R&#252;stung, manchmal so sympathisch wie eine Pestbeule oder einfach fehlbesetzt. Irgendwann hat man das endlose Gefasel von Gott, Beichte und Erl&#246;sung satt, schaut auf die Uhr und wartet auf Erl&#246;sung. Und die hei&#223;t Abspann.</p>
<p>F&#252;r einen Horrorfilm ist „Black Death“ nicht gruselig genug. F&#252;r einen Splatterfilm wird zu wenig gezeigt. F&#252;r ein Drama oder gar Portr&#228;t ist die Story zu d&#252;nn.</p>
<p>„Es ist kein Film gegen Religion“, antwortet Smith auf die Frage aus dem Publikum, wie er es selbst mit der Religion halte. „Ich wollte vielmehr zeigen, wie Religion Menschen korrupt machen kann.“ Naja.</p>
<h5 class="mceTemp">
<dl id="attachment_1110" class="wp-caption alignright" style="width: 309px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.near-dark.de/files/Black_Death_04.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1110  " title="Black_Death_04" src="http://www.near-dark.de/files/Black_Death_04.jpg" alt="Die sch&#246;ne Langiva (Carice van Houten) gibt R&#228;tsel auf" width="299" height="199" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Die sch&#246;ne Langiva (Carice van Houten) gibt R&#228;tsel auf</dd>
</dl>
</h5>
<p>Pluspunkte gibt es dagegen f&#252;r die schaurig-sch&#246;ne Ausstattung, die Kulissen und die wunderbare Landschaft Sachsen-Anhalts. Sean Bean schaut so herrlich kaputt aus der R&#252;stung, als h&#228;tte er schon seit Jahren die Pest. Und die grobk&#246;rnigen, beinahe schwarzwei&#223;en Bilder bedr&#252;cken wirklich. Allerdings ist die arg flatterhafte Handkamera nur f&#252;r Zuschauer mit stabilem Magen geeignet.</p>
<h2>Die Versionen</h2>
<p>Die FSK hat „Black Death“ f&#252;r die Kinoauswertung ab 16 Jahren freigegeben. Der Film l&#228;uft (zu lange) 101 Minuten.</p>
<h2>Das Fazit von Near-Dark.de</h2>
<p><strong>Langatmiges, unentschlossenes und deshalb auch nur mittelm&#228;&#223;iges Kuttenst&#252;ck.</strong></p>
<h2>Alle Film-Daten</h2>
<ul>
<li>Titel: Black Death</li>
<li>Originaltitel: Black Death</li>
<li>Altersfreigabe: FSK ab 16      Jahren (im Kino)</li>
<li>Laufzeit: 101 Minuten</li>
<li>Produktionsjahr: 2010</li>
<li>Produktionsland:      Deutschland</li>
<li>Regie: Christopher Smith</li>
<li>Drehbuch: Dario Poloni</li>
<li>Produzent: Robert      Bernstein &amp; Douglas Rae, Jens Meurer, Phil Robertson</li>
<li>Musik: Christian Henson</li>
<li>Darsteller: Sean Bean, Carice van Houten,      Eddie Redmayne, Kimberley Nixon</li>
<li>DVD-Produktion: wissen wir      noch nicht</li>
</ul>
<p>Fotos: Fantasy Filmfest / Central Film</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fantasy Filmfest 2010 gestartet</title>
		<link>http://www.near-dark.de/2010/08/fantasy-filmfest-2010-gestartet/</link>
		<comments>http://www.near-dark.de/2010/08/fantasy-filmfest-2010-gestartet/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 23:20:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ash Williams</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fantasy Filmfest]]></category>
		<category><![CDATA[Horror News]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Filmfest]]></category>
		<category><![CDATA[Filmtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[horror]]></category>

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		<description><![CDATA[Was haben Hamburg, Filmpremieren und die Zahl 24 gemeinsam? Freunde der gepflegten Unterhaltung werden es sicherlich wissen: es ist wieder Zeit f&#252;r das Fantasy Filmfest! Fear Good Movies Das erste Filmfestival seiner Art war im Jahr 1987. Es fand im Norden Deutschlands in Hamburg statt und gezeigt wurden internationale Klassiker und Premieren. Daran hat sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was haben Hamburg, Filmpremieren und die Zahl 24 gemeinsam? Freunde der gepflegten Unterhaltung werden es sicherlich wissen: es ist wieder Zeit f&#252;r das Fantasy Filmfest! </strong></p>
<h2>Fear Good Movies</h2>
<p>Das erste Filmfestival seiner Art war im Jahr 1987. Es fand im Norden Deutschlands in Hamburg statt und gezeigt wurden internationale Klassiker und Premieren. Daran hat sich bis heute nichts ge&#228;ndert. Auch 24 Jahre sp&#228;ter erfreut sich die Veranstaltung gro&#223;er Beliebtheit. Das Fantasy Filmfest tourt durchs Land und startet in Berlin und Hamburg (17. bis 25. August). Weitere St&#228;dte sind K&#246;ln, Frankfurt a.M., Hannover, M&#252;nchen, Stuttgart und N&#252;rnberg.</p>
<p>Mehr als 70 Filme werden jedes Jahr gespielt. Sie bedienen haupts&#228;chlich die Genres Independent, Horror, Thriller oder Science Fiction. Die Streifen laufen in der Originalfassung mit Originalton. Ab und zu stellen die Regisseure ihre Filme pers&#246;nlich vor oder laden zu Publikumsgespr&#228;chen ein.</p>
<h2>Filmfest Filmauswahl 2010</h2>
<p>Bei so vielen Filmen kann man leicht den &#220;berblick verlieren. Aus diesem Grund stellt die Near-Dark Redaktion einige Leckerbissen vor.</p>
<ul>
<li><strong>Hatchet 2</strong> (USA 2010) – Jetzt wird’s doppelt blutig. Das behauptet jedenfalls Regisseur Adam Green, der schon mit dem ersten Teil von <a href="http://www.near-dark.de/2010/03/hatchet-old-school-american-horror/">Hatchet</a> eine 80er Jahre Horror-Hommage lieferte.</li>
<li><a title="Filmkritik Black Death" href="http://www.near-dark.de/2010/08/black-death/" target="_self"><strong>Black Death</strong></a> (GB/D 2010) – Der in Sachsen-Anhalt gedrehte Mittelalter-Horror handelt von Tod und Verzweiflung in einer Zeit, in der die Pest regierte.</li>
<li><strong>The Last Exorcism</strong> (USA 2010) – Daniel Stamm's Schocker entwickelt sich ganz schnell zum Live Horrorspektakel mit einer geh&#246;rigen Portion Exorzismus.</li>
<li><strong>Suck</strong> (CAN 2009) – Was machen Iggy Pop, Alice Cooper und Moby in einem Vampirfilm? Rock'n Roll never dies!</li>
<li><strong><a title="Filmkritik: Devil's Playground" href="http://www.near-dark.de/2010/08/devils-playground/">Devil's Playground</a></strong> (GB 2010) – Irgendwas geht immer schief. Diesmal ist es ein Pharmakonzern, der die bitteren Pillen verteilt. Der Kampf ums &#220;berleben beginnt.</li>
<li><strong>Rubber</strong> (FR 2010) – Robert ist ein normaler Autoreifen und zeigt sich in dem Splatter-Slapstick-Roadmovie von seiner besten Seite.</li>
</ul>
<h2>Termin&#252;bersicht</h2>
<p>In welcher Stadt und in welchem Kino das Fantasy Filmfest 2010 stattfindet, zeigt diese &#220;bersicht:</p>
<p>BERLIN  17 – 25 AUGUST 2010<br />
CINEMAXX am Potsdamer Platz, Potsdamerstrasse 5<br />
CINESTAR im Sony Center, Potsdamerstrasse 4<br />
www.cinemaxx.de und www.cinestar.de</p>
<p>HAMBURG  18 – 25 AUGUST 2010<br />
CINEMAXX Dammtor, Dammtordamm 1<br />
www.cinemaxx.de</p>
<p>K&#214;LN  25 AUGUST – 01 SEPTEMBER 2010<br />
CINEDOM, Im Mediapark 1</p>
<p>FRANKFURT  25 AUGUST – 01 SEPTEMBER 2010<br />
METROPOLIS, Eschenheimer Anlage 40<br />
www.cinestar.de</p>
<p>HANNOVER  26 AUGUST – 02 SEPTEMBER 2010<br />
CINEMAXX Nikolaistrasse, Nikolaistr. 8<br />
www.cinemaxx.de</p>
<p>M&#220;NCHEN   31 AUGUST – 08 SEPTEMBER 2010<br />
CINEMA, Nymphenburger Strasse 31<br />
CITY, Sonnenstr. 12<br />
www.cinema-muenchen.com</p>
<p>STUTTGART  01 – 08 SEPTEMBER 2010<br />
METROPOL, Bolzstr. 10<br />
www.innenstadt-kinos.de</p>
<p>N&#220;RNBERG  02 – 09 SEPTEMBER 2010<br />
CINECITTA, Gewerbemuseumplatz 3<br />
www.cinecitta.de</p>
<p>Weitere Informationen, das Programmheft und Trailer gibt es auf der Fantasy Filmfest Homepage unter <a rel="nofollow" href="http://www.fantasyfilmfest.com/" target="_blank">www.fantasyfilmfest.com</a></p>
<p>Foto: Fantasy Filmfest 2010 Plakat</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Halloween H20 &#8211; 20 Jahre sp&#228;ter</title>
		<link>http://www.near-dark.de/2010/08/halloween-h20-20-jahre-spaeter/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 07:35:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ash Williams</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film Review]]></category>
		<category><![CDATA[Filmkritiken]]></category>
		<category><![CDATA[filmkritik]]></category>
		<category><![CDATA[H20]]></category>
		<category><![CDATA[Halloween]]></category>
		<category><![CDATA[horror]]></category>
		<category><![CDATA[Jamie Lee Curties]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Myers]]></category>

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		<description><![CDATA[Der gleiche Horror nur 20 Jahre sp&#228;ter Das aufgebohrte Halloween-Remake mit Jamie Lee Curtis in der Hauptrolle zeigt, dass die Figur Michael Myers beliebt wie eh und ist. Ob es an der wei&#223;en Maske, am rasiermesserscharfen K&#252;chenmesser oder an der Angst vorm Schwarzen Mann liegt, bleibt zu kl&#228;ren. Die Geschichte Wie w&#228;re es denn mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Der gleiche Horror nur 20 Jahre sp&#228;ter</h3>
<p><strong>Das aufgebohrte Halloween-Remake mit Jamie Lee Curtis in der Hauptrolle zeigt, dass die Figur Michael Myers beliebt wie eh und ist. Ob es an der wei&#223;en Maske, am rasiermesserscharfen K&#252;chenmesser oder an der Angst vorm Schwarzen Mann liegt, bleibt zu kl&#228;ren. </strong></p>
<h2>Die Geschichte</h2>
<p>Wie w&#228;re es denn mit einem kleinen Versteckspielchen? Laurie Strode hat einen neuen Namen angenommen und ist nun fernab von Haddonfield. Sie lebt mit ihrem Sohn John in Kalifornien, wo sie eine angesehene Privatschule leitet. Als "Familie Tate" beginnen sie ein neues Leben. Doch die Vergangenheit holt sie ein. Obwohl sie tausende Kilometer entfernt vom damaligen Ort des Grauens wohnen, hat Laurie gelegentliche Angstzust&#228;nde.</p>
<p>Der 17-j&#228;hrige John darf nicht am allj&#228;hrlichen Schulausflug teilnehmen und plant f&#252;r diese Zeit mit seinen Freunden eine private Halloween-Party. Das menschenleere Internat ist daf&#252;r der ideale Platz. Was im ersten Moment wie ein romantischer Abend aussieht, wandelt sich schnell in einen Albtraum. Wie aus dem Nichts taucht Michael Myers auf - und er will nicht spielen. Er ist auf der Suche nach seiner "Familie". Jetzt  ist Lauries Fingerspitzengef&#252;hl gefordert, um Michel aufzuhalten und zwar endg&#252;ltig.</p>
<h2>Filmkritik "Halloween H20 - 20 Jahre sp&#228;ter"</h2>
<p>Eigentlich sch&#246;n, dass es immer wieder Fortsetzungen von John Carpenters Halloween gibt. Diesmal versuchte sich Regisseur Steve Miner daran und holte f&#252;r den siebten Halloween einige bekannte Schauspieler vor die Kamera.</p>
<p>Mit dabei ist keine andere als das Halloween-Urgestein Jamie Lee Curtis. Sie &#252;bernimmt wie schon im legend&#228;ren ersten Teil die Rolle der Laurie Strode, die sich diesmal Keri Tate nennt. Ihren Filmsohn John spielt der sp&#228;tere Hollywoodstar Josh Hartnett, auch bekannt aus "The Faculty" und "30 Days of Night". Dar&#252;ber hinaus sind Joseph Gordon-Levitt (Inception), Michelle Williams (Species) und LL Cool J mit von der Partie.</p>
<p>Die Story ist unkompliziert und nicht weiter spektakul&#228;r. Das gilt auch f&#252;r die Spannungsmomente und Effekte. Sie sind gut verteilt, bringen aber keinen Horrorfan mehr ins Schwitzen. Das Finale mit Laurie und Michael zieht sich in alter Carpenter-Manier etwas in die L&#228;nge und sorgt dann doch noch f&#252;r einen kleinen Nervenkitzel.</p>
<p>Erstaunlich ist, dass "Halloween H20" zu den erfolgreichsten Halloween-Streifen geh&#246;rt. Mit 55 Millionen Dollar spielte er nach Rob Zombies Halloween Remake (56 Millionen Dollar) das zweitmeiste Geld in die amerikanischen Kinokassen.</p>
<h2>Die Versionen</h2>
<p>Der Film "Halloween H20" liegt in der DVD-Fassung als FSK 16 Version vor und ist ungeschnitten.</p>
<h2>Das Fazit von Near-Dark.de</h2>
<p><strong>Akzeptabel spannendes Halloween-Sequel, das zwar ein altbekanntes Thema aufgreift, aber mit Starbesetzung punkten kann.</strong></p>
<h2>Alle Film-Daten</h2>
<ul>
<li> Titel: Halloween H20 - 20 Jahre sp&#228;ter</li>
<li>Originaltitel: Halloween H20: Twenty Years Later</li>
<li>Altersfreigabe: FSK ab 16 Jahren</li>
<li>Laufzeit: 83 Minuten</li>
<li>Produktionsjahr: 1998</li>
<li>Produktionsland: USA</li>
<li>Regie: Steve Miner</li>
<li>Drehbuch: Robert Zappia, Matt Greenberg, Kevin Williamson</li>
<li>Produzent: Paul Freeman, Moustapha Akkad</li>
<li>Musik: John Ottman, Marco Beltrami</li>
<li>Darsteller: Jamie Lee Curtis, Josh Hartnett, Adam Arkin, Michelle Williams, LL Cool J, Jodi Lyn O’Keefe, Matt Winston, Joseph Gordon-Levitt, Steve Miner</li>
<li>DVD-Produktion: Kinowelt GmbH</li>
</ul>
<div style="width: 1px;height: 1px;overflow: hidden">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading">Joseph Gordon-Levitt</h1>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Blood Diner</title>
		<link>http://www.near-dark.de/2010/08/blood-diner/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 07:43:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mister Riggs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Film Review]]></category>
		<category><![CDATA[Filmkritiken]]></category>
		<category><![CDATA[80er]]></category>
		<category><![CDATA[achtziger]]></category>
		<category><![CDATA[blood diner]]></category>
		<category><![CDATA[Splatter]]></category>
		<category><![CDATA[trash]]></category>

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		<description><![CDATA[Blutiger und derb-geschmackloser Splatter-Trash aus den 80er Jahren. Heute haben wir eine ganz besondere Perle aus der Horror-Mottenkiste gekramt. „Blood Diner“ ist geschmacklos, absolut billig und trotzdem ziemlich lustig. Und das betrifft nicht nur Frisuren und Klamotten. Die Geschichte Die Gebr&#252;der Michael und George Namtut betreiben ein vegetarisches Restaurant und haben in etwa den IQ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Blutiger und derb-geschmackloser Splatter-Trash aus den 80er Jahren.</h3>
<p><strong>Heute haben wir eine ganz besondere Perle aus der Horror-Mottenkiste gekramt. „Blood Diner“ ist geschmacklos, absolut billig und trotzdem ziemlich lustig. Und das betrifft nicht nur Frisuren und Klamotten.</strong></p>
<h2>Die Geschichte</h2>
<p>Die Gebr&#252;der Michael und George Namtut betreiben ein vegetarisches Restaurant und haben in etwa den IQ einer Kohlr&#252;be. Eines Tages buddeln sie das Gehirn ihres toten Onkels Anwar aus und erwecken es zum Leben. Zu Lebzeiten war Anwar ein psychopatischer Serienm&#246;rder. Die Br&#252;der mussten damals mit ansehen, wie die Polizei ihn vor ihrer Haust&#252;r erschoss.</p>
<h5 class="mceTemp">
<dl id="attachment_1033" class="wp-caption alignright" style="width: 303px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.near-dark.de/files/Blood_Diner_1.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1033  " src="http://www.near-dark.de/files/Blood_Diner_1.jpg" alt="George (li.) und Michael Tutman sind gut am Messer" width="293" height="196" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">George (li.) und Michael Tutman sind gut am Messer</dd>
</dl>
</h5>
<p>Jetzt befielt Anwar seinen Neffen, die nicht gerade zimperliche &#228;gyptische G&#246;ttin Sheetar ins Diesseits zu holen. Nur braucht die Gute daf&#252;r auch einen K&#246;rper. Die beiden Geistesgr&#246;&#223;en sollen deshalb einen Frauenleib zusammenbasteln. Als Einzelteile verwenden sie die Organe von Jungfrauen, die sie nach und nach von ihrer Gem&#252;setheke wegmetzeln.</p>
<p>Mittlerweile haben sich zwei Polizisten an ihre Fersen geheftet. Die Sache spitzt sich dramatisch zu. Werden Michael und George die m&#228;chtige G&#246;ttin rechtzeitig erwecken? Mein Gott, ist das spannend…</p>
<h2>Filmkritik „Blood Diner“</h2>
<p>Hilfe!</p>
<p>Diese Frisuren! Diese Klamotten! Diese Musik! Diese Dialoge! Diese furchtbaren Schauspieler!</p>
<p>Und herzlich willkommen zu diesem Prunkst&#252;ck aus der 80er Jahre Splatter-Kiste.</p>
<h5 class="mceTemp">
<dl id="attachment_1060" class="wp-caption alignright" style="width: 303px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.near-dark.de/files/Blood_Diner_2.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1060  " src="http://www.near-dark.de/files/Blood_Diner_2.jpg" alt="Blood Diner Szene 2" width="293" height="209" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Michael f&#252;hrt B&#246;ses im Schilde</dd>
</dl>
</h5>
<p>Der Film will als Parodie auf den klassischen Schocker „Blood Feast“ verstanden werden. Und es ist einfach unverst&#228;ndlich, wie an so einem Machwerk einfach alles schlecht sein kann, und es trotzdem Spa&#223; macht. Vielleicht ist es die Unverfrorenheit, mit der hier Menschen weggemeuchelt, K&#246;pfe zerquetscht und Gliedma&#223;en abgehackt werden. Vielleicht ist es auch der besonders d&#228;mliche Witz, der sich durch den ganzen Film zieht. Vielleicht sind es aber auch die zwar hemmungslos saftigen aber umso primitiveren Spezialeffekte, die f&#252;r (teilweise unfreiwillig) heitere Kurzweil sorgen.</p>
<p>Auch eine gewisse Phantasie kann man den Filmemachern nicht absprechen, denn „Blood Diner“ strotzt nur so vor absurden Einf&#228;llen. Wenn Michael eine handvoll Finger frittiert und sie ein paar Sekunden sp&#228;ter seinen G&#228;sten als vegetarischen Snack serviert, dann wissen auch wir nicht, ob wir lachen oder weinen sollen. Und als der Wrestling-Fan George im Ring gegen einen Gegner mit Hitler-Bart und Hakenkreuz-Binde antritt, wirkt das schon mehr als bizarr.</p>
<p>Zum genial-durchgeknallten Witz eines „Braindead“ fehlt letztendlich aber doch noch ein gutes St&#252;ck. Das m&#252;ssen wir hier ebenfalls festhalten.</p>
<h2>Die Versionen</h2>
<h5 class="mceTemp">
<dl id="attachment_1062" class="wp-caption alignright" style="width: 286px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.near-dark.de/files/Blood_Diner_3.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1062  " src="http://www.near-dark.de/files/Blood_Diner_3.jpg" alt="Blood Diner Szene 3" width="276" height="161" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">George und Michael spielen "Build a Sheetar"</dd>
</dl>
</h5>
<p>Seinerzeit erschien „Blood Diner“ um rund acht Minuten gek&#252;rzt auf VHS-Kassette. Ungeschnitten war er lange Zeit nur inoffiziell zu bekommen. Jetzt hat epiX die Uncut-Fassung noch einmal der FSK vorgelegt, die sie diesmal seltsamerweise sogar ab 16 Jahren freigegeben hat. Diese Version l&#228;uft 84 Minuten. Eine ebenfalls ungeschnittene Fassung gibt es noch mit „Ungepr&#252;ft“-Logo von Dragon.</p>
<h2>Das Fazit von Near-Dark.de</h2>
<p><strong>D&#228;mlich, albern, rabiat – anschauen.</strong></p>
<h2>Alle Film-Daten</h2>
<ul>
<li>Titel: Blood Diner</li>
<li>Originaltitel: Blood Diner</li>
<li>Altersfreigabe: FSK ab 16      Jahre</li>
<li>Laufzeit: ca. 84 Minuten</li>
<li>Produktionsjahr: 1987</li>
<li>Produktionsland: USA</li>
<li>Regie: Jackie Kong</li>
<li>Drehbuch: Michael Sonye</li>
<li>Produzent: Lawrence      Kasanoff, Jackie Kong, Jimmy Maslon, Ellen Steloff</li>
<li>Musik: Don Preston</li>
<li>Darsteller: Rick Burks,      Carl Crew, Roger Dauer, Lisa Guggenheim</li>
<li>DVD-Produktion: epiX</li>
</ul>
<p>Fotos: epiX Media</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dawn of the dead (2004)</title>
		<link>http://www.near-dark.de/2010/07/dawn-of-the-dead-2004/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 17:23:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mister Riggs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film Review]]></category>
		<category><![CDATA[Filmkritiken]]></category>
		<category><![CDATA[dead]]></category>
		<category><![CDATA[george a romero]]></category>
		<category><![CDATA[remake]]></category>
		<category><![CDATA[zack snyder]]></category>
		<category><![CDATA[zombie]]></category>

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		<description><![CDATA[Starkes Remake eines Zombie-Klassikers Mit seinem Spielfilmdeb&#252;t zeigte Kino-Vision&#228;r Zack Snyder, dass von ihm noch viel zu erwarten ist. Seine Version von „Dawn of the dead“ geh&#246;rt zu den besten Remakes, die es gibt. Die Geschichte Amerika kurz vor der Apokalypse – oder schon danach. Menschen sterben und erwachen kurz darauf wieder zu Leben. Zombies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Starkes Remake eines Zombie-Klassikers</h3>
<p><strong>Mit seinem Spielfilmdeb&#252;t zeigte Kino-Vision&#228;r Zack Snyder, dass von ihm noch viel zu erwarten ist. Seine Version von „Dawn of the dead“ geh&#246;rt zu den besten Remakes, die es gibt.</strong></p>
<h2>Die Geschichte</h2>
<p>Amerika kurz vor der Apokalypse – oder schon danach. Menschen sterben und erwachen kurz darauf wieder zu Leben. Zombies &#252;berrennen den Planeten auf der Suche nach frischem Menschenfleisch.</p>
<p>Eine handvoll &#220;berlebender rettet sich in ein Einkaufszentrum, um sich dort zu verschanzen. Darunter ein Polizist (Vingh Rhames), eine Krankenschwester, ein Elektronikverk&#228;ufer und eine schwangere rau mit ihrem Freund. Im Einkaufszentrum treffen sie auf eine Gruppe unangenehmer Wachleute, misstrauisch, selbstverliebt, waffengeil.</p>
<p>Die ungleichen Gruppen m&#252;ssen sich wohl oder &#252;bel zusammenraufen, um der untoten Gewalt von Au&#223;en die Stirn bieten zu k&#246;nnen. Einer von ihnen hat ein Boot in einem Hafen. Das k&#246;nnte eine Rettung sein. Doch wie kommt man dahin?</p>
<h2>Filmkritik „Dawn of the dead (2004)“</h2>
<p>Lieber Michael Bay, sieh genau hin: So dreht man anspruchsvolle Remakes von Horrorklassikern. Denn „Dawn of the dead“ ist die modernisierte Version eines gleichnamigen Klassikers von Zombie-Vater George A. Romero aus dem Jahr 1978. In Deutschland ist er unter dem Namen „Zombie“ erschienen.</p>
<p>Von seinen optisch und atmosph&#228;risch sensationellen Meisterwerken „300“ und „Watchmen“ ist Zack Snyder mit seinem Zombiefilm sicherlich noch etwas entfernt. Doch auch mit „Dawn of the dead“ zeigt er bereits, was er kann: An Timing, Spannung und Angstgef&#252;hlen ist sein Film kaum zu &#252;berbieten. Ein beinharter Zombie-Slasher in brillanter und vor allem bedr&#252;ckender Optik, nach dem nur die ganz hart gesottenen Zuschauer sofort ruhigen Schlaf finden d&#252;rften.</p>
<p>Zudem versieht Snyder sein Remake mit gut platzierten Seitenhieben auf den aktuellen Zeitgeist, &#228;hnlich wie es Romero bereits vor &#252;ber 30 Jahren tat. Nur ist seine damalige Zivilisationskritik heute nicht mehr aktuell.</p>
<p>Ebenso angenehm f&#228;llt die Intelligenz der handelnden Personen auf. Hier bricht niemand v&#246;llig unmotiviert in Panik aus. Bl&#246;dheit gibt es nur selten und kreischende Jungfrauen Gott sei Dank schon mal gar nicht. Alles was die Protagonisten tun, wirkt vern&#252;nftig. Die Darsteller – allen voran der immer wieder gern gesehene Ving Rhames – sind durchweg glaubhaft. Und nat&#252;rlich konnte sich der gro&#223;artige Effekte-Gott Tom Savini einen Cameo-Auftritt nicht verkneifen.</p>
<h2>Die Versionen</h2>
<p>Von „Dawn of the dead“ gibt es zwei Schnittfassungen. Die Kinoversion und einen um etwa neun Minuten l&#228;ngeren Director’s cut. Beide sind in Deutschland von der FSK ab 18 Jahren freigegeben. Der Director’s cut verleiht den Figuren mehr Tiefe, enth&#228;lt aber auch mehr Gewalt und ist damit eindeutig zu bevorzugen.</p>
<h2>Das Fazit von Near-Dark.de</h2>
<p><strong>Harter Zombie-Schocker mit Zivilisationskritik und einer Spur Witz. Einer der besten der vergangenen Jahre.</strong></p>
<h2>Alle Film-Daten</h2>
<ul>
<li>Titel: Dawn of the dead</li>
<li>Originaltitel: Dawn of the dead</li>
<li>Altersfreigabe: FSK ab 18 Jahren</li>
<li>Laufzeit: Director’s cut ca. 105 Minuten</li>
<li>Produktionsjahr: 2004</li>
<li>Produktionsland: USA</li>
<li>Regie: Zack Snyder</li>
<li>Drehbuch: James Gunn</li>
<li>Produzent: Marc Abraham, Eric Newman, Richard P. Rubinstein</li>
<li>Musik: Tyler Bates, Tree Adams</li>
<li>Darsteller: Ving Rhames, Sarah Polley, Mekhi Phifer, Jake Weber, Tom Savini</li>
<li>DVD-Produktion: Universal Pictures</li>
</ul>
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		<item>
		<title>From dusk till dawn 3 – The Hangman’s Daughter</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 12:10:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mister Riggs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film Review]]></category>
		<category><![CDATA[Filmkritiken]]></category>
		<category><![CDATA[filmkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Horrorfilme]]></category>
		<category><![CDATA[Sequel]]></category>
		<category><![CDATA[vampir]]></category>

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		<description><![CDATA[Vampir-Horrorfilm im wilden Mexiko Der dritte Teil von Robert Rodriguez’ und Quentin Tarantinos Vampir-Reihe zieht wieder etwas besser als der schlaffe zweite Teil (Filmkritik From dusk till dawn 2). Und er ist gar kein Sequel sondern ein Prequel und spielt etwa 100 Jahre vor Teil 1 (Filmkritik From dusk till dawn). Die Geschichte Irgendwo in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Vampir-Horrorfilm im wilden Mexiko</h3>
<p><strong>Der dritte Teil von Robert Rodriguez’ und Quentin Tarantinos Vampir-Reihe zieht wieder etwas besser als der schlaffe zweite Teil (<a title="Filmkritik: From dusk till dawn 2 – Texas blood money" href="http://www.near-dark.de/2010/07/from-dusk-till-dawn-2-texas-blood-money/" target="_self">Filmkritik From dusk till dawn 2</a>). Und er ist gar kein Sequel sondern ein Prequel und spielt etwa 100 Jahre vor Teil 1 (<a title="Filmkritik: From dusk till dawn" href="http://www.near-dark.de/2010/03/from-dusk-till-dawn/" target="_self">Filmkritik From dusk till dawn</a>).</strong></p>
<h2>Die Geschichte</h2>
<p>Irgendwo in Mexiko. Pancho Villas Revolution l&#228;uft. Der Gesetzlose Johnny Madrid (Marco Leonardi) soll gehenkt werden. Doch w&#228;hrend der Zeremonie mischt sich die Tochter des Henkers, Esmeralda, ein. Der R&#252;pel l&#228;sst sie zusammen mit Madrid auspeitschen. Doch kurz bevor Madrid baumelt, zerschie&#223;t die junge M&#246;chtegern-Gesetzlose Cathrine Reece das Seil und &#246;ffnet ihm den Weg in die Flucht. Gemeinsam mit Esmeralda t&#252;rmt Madrid. Der Henker und seine Truppen verfolgen das Paar.</p>
<p>W&#228;hrenddessen startet eine Kutsche. An Bord: Der versoffene Schriftsteller Ambrose Bierce (Tarantinos Lieblingsdarsteller Michael Parks), eine pr&#252;de Christin und ihr merkw&#252;rdiger Ehemann. Bierce will sich Pancho Villas Truppen anschlie&#223;en, die Eheleute wollen ihren Glauben verstreuen.</p>
<p>Doch dann &#252;berf&#228;llt Madrids Gang die Kutsche, weil Reece ihm gesteckt hat, der Schriftsteller habe etwas sehr wertvolles f&#252;r Pancho Villa. Stimmt aber nicht, und &#252;ber Irrungen und Wirrungen landen s&#228;mtliche Protagonisten in einem uns bereits wohlbekanntem Etablissement mitten in der W&#252;ste. Deren Bewohner trinken gerne Reisende leer. Und sehr merkw&#252;rdig: Sie erkennen Esmeralda wieder.</p>
<h2>Filmkritik „From dusk till dawn 3“</h2>
<p>Nach dem luschigen zweiten Teil der „From dusk till dawn“-Trilogie kommt diese Direct-to-Video-Produktion wieder etwas fetziger daher. Die Schie&#223;erei zu Beginn kracht f&#252;r einen B-Film beachtlich. Die Kamera punktet mit schr&#228;gen Perspektiven und coolen Zeitlupen. Einige absurde Ideen gibt es auch, und die Geschichte ist f&#252;r so einen Rei&#223;er erstaunlich verschachtelt, wenn auch letztendlich ebenso haneb&#252;chen wie die der Vorg&#228;nger.</p>
<p>Die B-Film-Darsteller geben ihr Bestes und machen ihre Sache recht gut. Der kantige Johnny Madrid verbucht als Held durchaus ein paar Sympathiepunkte, Rebecca Gayheart ist als frigide Gottesanbeterin lustig und der US-Komiker Orlando Jones hat einen prima Auftritt als lispelnder B&#252;rstenvertreter. Nat&#252;rlich ist auch Danny Trejo als Barmann wieder dabei – der einzige Darsteller, der in allen drei Teilen mitspielt.</p>
<p>Abz&#252;ge gibt es allerdings f&#252;r die arg billig wirkenden Computereffekte, die auch aus dem Amiga kommen k&#246;nnten. Immer, wenn Flederm&#228;use durchs Bild fliegen, wird es unfreiwillig komisch. Einfach wegsehen.</p>
<p>Die Bluteffekte sind durchwachsen. Einerseits ist der Film an manchen Stellen hemmungslos splatterig, beim Festmahl der Vampire h&#228;tte es dagegen gerne etwas mehr sein k&#246;nnen. Insgesamt passt es aber.</p>
<h2>Die Versionen</h2>
<p>Die deutsche Version hat das Etikett „keine Jugendfreigabe“ und ist uncut.</p>
<h2>Das Fazit von Near-Dark.de</h2>
<p><strong>Sehenswerter Vampir-B-Splatter f&#252;r den kleinen Horror zwischendurch.</strong></p>
<h2>Alle Film-Daten</h2>
<ul>
<li>Titel: From dusk till dawn 3 – The Hangman’s Daughter</li>
<li>Originaltitel: From dusk till dawn 3 – The Hangman’s Daughter</li>
<li>Altersfreigabe: FSK keine Jugendfreigabe</li>
<li>Laufzeit: ca. 94 Minuten</li>
<li>Produktionsjahr: 2000</li>
<li>Produktionsland: USA</li>
<li>Regie: P. J. Pesce</li>
<li>Drehbuch: Alvaro Rodriguez</li>
<li>Produzent: Michael S. Murphey, Gianni Nunari, Meir Teper</li>
<li>Musik: Nathan Barr</li>
<li>Darsteller: Marco Leonardi, Michael Parks, Ara Celi, Rebecca Gayheart, Orlando Jones, Danny Trejo</li>
<li>DVD-Produktion: Universum Film</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Splice &#8211; das Genexperiment</title>
		<link>http://www.near-dark.de/2010/07/splice-das-genexperiment/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 07:17:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ash Williams</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Film Review]]></category>
		<category><![CDATA[Filmkritiken]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[DNS]]></category>
		<category><![CDATA[Genlabor]]></category>
		<category><![CDATA[horror]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Horror aus dem Reagenzglas Die erste Begegnung mit dem neuen Leben im Labor (Sarah Polley) Mischt man das &#220;bernat&#252;rliche von Aliens, das Gef&#228;hrliche von Gremlins und das Weibliche von Species, dann ist Dren aus dem Horror/Science-Fiction-Film „Splice“ schon beinahe komplett. Die Geschichte Dass es Wissenschaftler nicht immer einfachen haben, ist nichts ungew&#246;hnliches. Genauso geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Der Horror aus dem Reagenzglas</h3>
<h5 class="mceTemp">
<dl id="attachment_974" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-medium wp-image-974" title="Die erste Begegnung mit dem neuen Leben" src="http://www.near-dark.de/files/SPLICE_RL2-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Die erste Begegnung mit dem neuen Leben im Labor (Sarah Polley) </dd>
</dl>
</h5>
<p><strong>Mischt man das &#220;bernat&#252;rliche von Aliens, das Gef&#228;hrliche von Gremlins und das Weibliche von Species, dann ist Dren aus dem Horror/Science-Fiction-Film „Splice“ schon beinahe komplett.</strong></p>
<h2>Die Geschichte</h2>
<p>Dass es Wissenschaftler nicht immer einfachen haben, ist nichts ungew&#246;hnliches. Genauso geht es dem jungen P&#228;rchen Clive und Elsa. Sie sind nicht nur privat sondern auch beruflich ein Team. Momentan arbeiten sie an einem wichtigen Genforschungsprojekt. Das erste gro&#223;e Ergebnis sind zwei Kreaturen die einem Wurm &#228;hneln – komplett im Reagenzglas gez&#252;chtet. Doch das reicht den beiden nicht. Elsa (Sarah Polley) ist vom Erfolg so besessen, dass Sie mit menschlicher und tierischer DNS weiter experimentiert. Gegen den Willen von Clive (Adrien Brody) wagt sie den Versuch und erzeugt ein Lebewesen. Das Gesch&#246;pf sieht zuerst ganz harmlos aus – aber nicht lange. Von Stunde zu Stunde entwickelt es sich weiter.</p>
<p>Clive und Elsa verlagern ihr Experimentierumfeld in eine au&#223;erhalb gelegene Farm. Ihr Baby bekommt den Namen „Dren“ – R&#252;ckw&#228;rts gelesen "Nerd" (deutsch etwa: "Spinner"). Dort w&#228;chst das Hybrid-Wesen Dren zu einer jungen Frau heran. Anatomisch &#228;hnelt sie einer Mischung aus Echse und Mensch. Oft kommen ihre animalischen Charaktereigenschaften zum Vorschein. Als Dren eines Tage die Katze von Elsa t&#246;tet, ahnen die beiden noch nicht, was sie erschaffen haben. Das ist aber nur der Anfang…</p>
<h2>Filmkritik „Splice“</h2>
<p>Das Thema Genforschung ist hochbrisant und aktueller denn je - daf&#252;r bekommt „Splice“ schon einen Pluspunkt. Vielleicht ist der Film n&#228;her an der Realit&#228;t, als wir es selber f&#252;r m&#246;glich halten.</p>
<h5 class="mceTemp">
<dl id="attachment_975" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.near-dark.de/files/SPLICE_RL5.jpg"><img class="size-medium wp-image-975" title="Dren und Elsa auf der Farm" src="http://www.near-dark.de/files/SPLICE_RL5-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd"><span style="color: #000000;">Clive (Adrien Brody) und Elsa nehmen Dren mit auf eine Farm<br />
</span></dd>
</dl>
</h5>
<p>Das Schauspielerduo Polley und Brody harmoniert wunderbar und l&#228;sst die Geschichte glaubhaft erscheinen. Allerdings braucht es ein wenig bis die Story ins Rollen kommt. „Ein wenig“ ist schon fast &#252;bertrieben, denn erst im zweiten Drittel setzt es die lang erwarteten filmerischen Leckerbissen.</p>
<p>Damit sind die zahlreichen CGI-Effekte gemeint. Diese werden gut eingesetzt und zeigen dem Zuschauer eine phantastische Entwicklung von Dren: zuerst noch ein hilfloses Baby im Labor und Tage sp&#228;ter eine unberechenbare, junge Dame.</p>
<p>Am Ende, das leider etwas zu kurz geraten ist, geizt der Film keineswegs mit Spannungsmomenten. Etwas bizarr ist die Tatsache, dass sich Dren mit Elsa paart. Zumal Dren ein paar Stunden vorher noch mit Clive am Schaffen war. Das ist nicht nur konfus, sondern auch unn&#246;tig. Aber scheinbar soll hier nur offen gelegt werden, dass in unseren Genen sowohl das Gute als auch das B&#246;se zu finden ist.</p>
<h2>Die Versionen</h2>
<p>Die Kinoversion ist ab 16 Jahren freigegeben.</p>
<h2>Das Fazit von Near-Dark.de</h2>
<p><strong>Langatmiger Genlabor-Horror mit vielen guten Ideen, aber leider h&#228;ufig zu unspannend. </strong></p>
<h2>Alle Film-Daten</h2>
<ul>
<li>Titel: Splice - Das Genexperiment</li>
<li>Originaltitel: Splice</li>
<li>Altersfreigabe: FSK 16</li>
<li>Laufzeit: ca. 108 Minuten</li>
<li>Produktionsjahr: 2009</li>
<li>Produktionsland: Kanada/Frankreich/USA</li>
<li>Regie: Vincenzo Natali</li>
<li>Drehbuch: Vincenzo Natali, Doug Taylor</li>
<li>Produzent: Guillermo del Toro</li>
<li>Musik: Cyrille Aufort</li>
<li>Darsteller: Adrien Brody, Sarah Polley, Delphine Chanéac, David Hewlett, Brandon McGibbon</li>
</ul>
<p>Fotos: Senator / Central Films</p>
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