Die ganze Story spielt in drei Räumen. Jeder aus massivem Beton und mit Stahltür. Wenn der Weg durch die Tür nicht gelingt, müssen wohl Hammer und Meißel ran. So einfach ist das aber meistens nicht. Unser Filmheld hat damit große Probleme – der Zuschauer aber irgendwie auch.
Die Geschichte

Mark (Axel Wedekind) kommt nicht weiter
Ohne Essen und Trinken schwinden die Kräfte. Seine Angst steigt von Minute zu Minute, und er fürchtet, hier nicht mehr lebendig raus zu kommen. Mit bloßer Hand lässt sich gegen die Betonwände nichts ausrichten. Alles, was sich sonst noch in dem Raum befindet, sind ein alter Spind und eine Deckenlampe. Vielleicht gibt es doch einen Ausweg?
Der (Überlebens-) Kampf beginnt.
Filmkritik „Iron Doors“

Doch eine Chance hier raus zu kommen?
Die Story ist leider genauso mau, wie unsere Stimmung nach dem Film. Wir hätten uns entweder mehr Handlung oder eine knackigere Pointe gewünscht. Die uns vorliegende Screener-DVD beinhaltet ausschließlich eine englische Tonspur, mit einem merkbar deutschen Akzent. Noch ein Minuspunkt.
Die Versionen
Offiziell erschien „Iron Doors“ als 3D-Version und lief im März im Kino für Zuschauer freigegeben ab 16 Jahre.
Das Urteil von Near-Dark.de
Daran beißt sich jeder Horrorfan die Zähne aus.
Die Filmkritik zu "Iron Doors" wurde am
5. Oktober 2011 von
Ash Williams verfasst. Er hat den Film mit
0 von 4 Sternen bewertet.
Trailer zum Film "Iron Doors"
Fotos: Fullfeedback Productions GmbH / KSM GmbH












