Alles hat ein Ende: das ist der vorerst finale Teil unserer Reihe „Horror-Original und ihre Sequels“. Heute haben wir noch einmal eine ganze Menge an Horrorfilm-Klassiker recherchiert, die in den 70er und 80er Jahren ihren Ursprung hatten. Mit dabei sind Filme wie Amityville, Basket Case, Kinder des Zorns, Das Omen und Texas Chainsaw Massacre. Aber auch neuere Streifen (Wishmaster, Boogeyman) sind mit von der Partie.
Der Psycho-Horror „Amityville Horror“ basiert auf dem gleichnamigen Roman von Jay Anson und wurde im Jahr 1979 verfilmt. Die Nachfolger sind:
Horror-Altmeister Wes Craven produzierte Wishmaster im Jahr 1997. Der Film fand reichlich Fans. Somit wurde die Geschichte über den bösen Dämon Djinn in drei Teilen fort geführt:
Basket Case (1982) von Frank Henenlotter gilt bis heute als Independent-Film. Anfang der 90er Jahre wurde das Thema des unheimlichen Zwillings wieder aufgenommen und zwei Sequels gedreht:
Basierend auf den Kurzgeschichten “Children of the Corn” von Stephen King, kam 1984 der Horrorfilm Kinder des Zorns in die Kinos. Eine ganze Menge an Fortsetzungen ließen nicht lange auf sich warten:
Der Film „Das Omen“ (1976) sahnte nicht nur einen Oscar und Grammy, sondern auch einen Golden Globe ab. Das Drehbuch von David Seltzer zog so viele Zuschauer in seinen Bann, dass weitere Sequels gedreht wurden:
Wer hat Angst vorm schwarzen Mann? Boogeyman (2005) ist eine USA-Neuseeland-Deutschland Koproduktion und wurde von Sam Raimi/Robert G. Tapert produziert. Dem konfusen Horrorfilm folgten weitere Teile:
Aus der Feder von Poltergeist-Vater Tobe Hooper stammt das Original „Texas Chainsaw Massacre“ aus dem Jahr 1974. Das Blutgericht in Texas wurde schnell zum Kult und somit folgten:
Foto: kjpargeter (Polylooks)
